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Marliese Arold

Marliese Arold wurde 1958 in Erlenbach am Main geboren und hat als Kind viele Stunden auf dem Rücken von Pferden verbracht. Später studierte sie Bibliothekswesen in Stuttgart und arbeitet seit 1983 als Schriftstellerin. Seit langer Zeit lebt sie mit ihrer Familie wieder in Erlenbach.

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Marliese Arold
© privat

Raymond Aron

Raymond Aron wurde 1905 in Paris geboren. Er studierte an der Sorbonne Philosophie und erhielt 1939 einen Ruf an die Universität Toulouse. 1940 begann er in London seine journalistische Laufbahn als Chefredakteur der ›France Libre‹. Nach Frankreich zurückgekehrt, arbeitete er zunächst am ›Combat‹ mit und ab 1947 am ›Figaro‹. 1955 erhielt er einen Lehrstuhl für Soziologie an der Sorbonne. In seinen soziologischen Vorlesungen und seinen zahlreichen Veröffentlichungen hat er sich den Ruf einer nüchternen Strenge erworben, die nicht den geringsten Einfluß des Gefühls duldet. Aron ist vielfach geehrt worden, zuletzt in der Bundesrepublik Deutschland im Jahre 1979 mit dem Goethe-Preis der Stadt Frankfurt. 1983 ist er in Paris verstorben.
Hauptwerke: ›Die deutsche Soziologie der Gegenwart‹ (1935, dt. ³1969), ›Opium für Intellektuelle oder die Sucht nach Weltanschauung‹ (dt. 1957), ›Frieden und Krieg‹ (dt., bei S. Fischer 1963), ›Die industrielle Gesellschaft‹ (dt., als Erstausgabe in der Fischer-Bücherei, 1964), ›Einführung in die Atomstrategie‹ (dt. 1964), ›Fortschritt ohne Ende‹ (dt. 1970), ›Demokratie und Totalitarismus‹ (dt. 1970), ›Die heiligen Familien des Marxismus‹ (dt. 1970).

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Claudio Arrau

Der aus Chile stammende Claudio Arrau (1903–1991) gehörte zu den ganz großen Pianisten des 20. Jahrhunderts. Schon mit fünf Jahren gab das Wunderkind in seiner Vaterstadt Chilán sein erstes Konzert mit Werken von Mozart und Beethoven. Mit acht bekam er ein Stipendium und ging mit seiner früh verwitweten Mutter und seinen Geschwistern nach Berlin, wo er von dem berühmten Klavier-Pädagogen und Liszt-Schüler Martin Krause unterrichtet wurde. Als sein Lehrer 1918 starb, brach für den jungen Arrau die Welt zusammen. Erst als er, nach schweren Jahren und einer erfolglosen Konzerttournee in den USA auf dem Tiefpunkt angelangt, sich einer Psychoanalyse unterzog, fand er den Weg zu sich selbst und zu seiner künstlerischen Berufung. Er wuchs über sein früheres Virtuosentum hinaus und erreichte die Reife und Verinnerlichung, die seine Wiedergabe der Klavierwerke von Schumann, Schubert, Beethoven, Chopin, Brahms und Liszt so unverwechselbar machten.

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Mel Arrighi

Mel Arrighi (1933–1986) war ein amerikanischer Autor und Dramatiker.

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Silvia Arroyo Camejo

Silvia Arroyo Camejo, 1986 in Berlin geboren, legte 2005 am Canisius-Kolleg ihr Abitur ab. Seit Oktober desselben Jahres studiert sie an der Humboldt-Universität Berlin im Studiengang Bachelor of Science Physik. Vor allem interessiert sie sich für die Gebiete der Modernen Physik, insbesondere für die Quantenfeldtheorie und die allgemeine Relativitätstheorie.

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Silvia Arroyo Camejo
Foto: Martin Pudenz
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