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Pasang Yonten Arya

Frank Asch

Frank Asch wurde 1946 in Sommervile, USA, geboren. Er hat schon mehr als 60 Kinderbücher geschrieben. Heute lebt er mit seiner Frau und seinem Hund in Vermont.

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Hermann Ulrich Asemissen

Dorothée Asendorf

Jeffrey Ashford

Jeffrey Ashford ist eines der Pseudonyme, unter denen Roderic Jeffries, Sohn des berühmten Krimi-Autors Graham Montague Jeffries, Kriminalgeschichten veröffentlichte.

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John Ashton

Dr. John Ashton arbeitet als Wissenschaftler in der Ernährungsforschung und hält an der Universität von Newcastle Vorlesungen über Lebensmitteltechnologie. Dr. Ashton hat sich auf die Erforschung von Gesundheit und Ernährung spezialisiert und eine Reihe sehr erfolgreicher Bücher verfasst, von denen einige international veröffentlicht wurden. Außerdem hat er zahllose Artikel verfasst.
Suzy Ashton, seine Schwiegertochter, ist ausgebildete Pädagogin mit besonderem Interesse für Ernährungslehre. Sie arbeitet zur Zeit im Technischen Dienst einer australischen Lebensmittelfirma (die übrigens keine Schokolade produziert).

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Äsop

Äsop, geboren um 600 v. Chr., war thrakischer oder phrygischer Herkunft und zunächst Sklave auf Samos. Später soll er angeblich dem Lyderkönig Kroisos und dem Athener Solon begegnet sein. Er wurde vermutlich 564 oder 563 v. Chr. in Delphi hingerichtet. Die ihm zugeschriebenen Fabeln sind seit dem 5. Jahrhundert v. Chr. bezeugt.

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Pieter Aspe

Pieter Aspe, geb. 1953, ist einer der meistgelesenen Autoren in den Niederlanden und Flandern. Er lebt in Brügge.

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Widar Aspeli

WIDAR ASPELI wurde 1956 geboren. Er arbeitete als Musiker, Lehrer und Sozialtherapeut in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Heute ist er freiberuflicher Autor und hat bereits zahlreiche Bücher für Kinder und Jugendliche veröffentlicht.

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Ros Asquith

Ros Asquith hörte bis zum Alter von fünf Jahren nur auf den Namen "Jim" und glaubte bis sie neun war, sie sei eine mutige Apache. Ihren Abschluss machte sie an einer Kunsthochschule, arbeitete als Fotografin, Designerin und Lehrerin, bevor sie zunächst Theaterkritikerin wurde. Mittlerweile hat sie 20 Jahre Cartoons für den »Guardian« gezeichnet und mehr als 60 Kinder- und Jugendbücher geschrieben oder illustriert. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Söhnen in London.

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Ursula Assaf-Nowak

Prinz Asfa-Wossen Asserate

Asfa-Wossen Asserate, Prinz aus dem äthiopischen Kaiserhaus, wurde 1948 in Addis Abeba geboren. An der Deutschen Schule bestand er als einer der ersten Äthiopier das Abitur. Er studierte Geschichte und Jura in Tübingen und Cambridge und promovierte in Frankfurt am Main. Die Revolution in Äthiopien verhinderte die Rückkehr in seine Heimat. Er blieb in Deutschland und ist heute als Unternehmensberater für Afrika und den Mittleren Osten und als politischer Analyst tätig. Sein Buch »Manieren« wurde von der Kritik gefeiert.

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Prinz Asfa-Wossen Asserate
Foto: Gaby Gerster

Jan Assmann

Jan Assmann, Jahrgang 1938, lehrte zuletzt, bis zu seiner Emeritierung 2003, Ägyptologie an der Universität Heidelberg. Im Fischer Taschenbuch liegen von ihm vor: ›Ägypten. Eine Sinngeschichte‹ und ›Moses, der Ägypter‹.
Er ist Mitherausgeber der ›Großen kommentierten Frankfurter Ausgabe‹ der Werke Thomas Manns.

Preise und Auszeichnungen:

Deutscher Historikerpreis für sein Gesamtwerk 1998.
Thomas-Mann-Preis 2011.
Sigmund-Freud-Preis 2016.
Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2018 für Aleida und Jan Assmann.

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Wolfgang Astelbauer

Mo Asumang

Mo Asumang, 1963 als Kind einer Deutschen und eines Ghanaers in Kassel geboren, wurde 1996 Deutschlands erste afrodeutsche TV-Moderatorin (»Liebe Sünde«). Seitdem arbeitet Asumang als Moderatorin, Filmemacherin (»Roots Germania« und »Die Arier«, beide Grimme-Preis nominiert), Dozentin und Schauspielerin. Die Morddrohung einer Neonazi-Band veranlasste Asumang, sich »face to face« mit dem Thema Rassismus zu beschäftigen.

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Mo Asumang
Foto: Gaby Gerster

Ferda Ataman

Ferda Ataman ist Publizistin und lebt in Berlin. Sie ist Sprecherin der »Neuen Deutschen Organisationen«, einem bundesweiten Netzwerk von zahlreichen Initiativen, die sich für Vielfalt und gegen Rassismus engagieren. Sie hat außerdem den Verein »Neue deutsche Medienmacher« mitgegründet, eine Initiative für mehr Vielfalt in den Medien. Nach ihrem Studium der Politikwissenschaft arbeitete sie als Journalistin bei der Zeitung Der Tagesspiegel und Spiegel Online, war Redenschreiberin bei Integrationsminister Armin Laschet (CDU) und Referatsleiterin in der »Antidiskriminierungsstelle des Bundes«. 2012 baute sie den »Mediendienst Integration« auf – eine Informationsplattform für Journalisten zu den Themen Migration, Integration und Asyl. Seit 2018 schreibt sie bei Spiegel Online die »Heimatkunde«-Kolumne. 2019 hat Ferda Ataman die Streitschrift >Hört auf zu fragen. Ich bin von hier!< bei S.Fischer veröffentlicht, die eine bundesweite Debatte über Zugehörigkeit in Deutschland ausgelöst hat (#vonhier). 

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Ferda Ataman
© Andreas Labes

Atelier Höpfner-Thoma

Robert C. Atkins

Dr. Robert C. Atkins studierte Medizin an der University of Michigan sowie der Cornell Medical School, bevor er eine eigene Praxis als Herzspezialist in New York eröffnete. Selbst mit Übergewicht kämpfend entwickelte er seine revolutionäre Diät, mit der er im von ihm gegründeten »Atkins Center for Complementary Medicine« viele tausend Patienten erfolgreich darin unterstützte, Gewicht zu verlieren. Als Diätarzt schrieb er zahlreiche Gesundheits- und Ernährungsratgeber, die weltweit zu Bestsellern wurden. Dr. Atkins starb 2003 im Alter von 72 Jahren an den Folgen eines Sturzes.

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Attac Deutschland Bundesbüro

David Attenborough

David Attenborough, in Leicester geboren, kam1952 zur BBC. Er leistete Pionierarbeit für das Farbfernsehen und widmete sich ab 1973 ganz seinen berühmten Tierfilmen, für die er weltweit mehrfach preisgekrönt wurde. Sir David ist Kurator des British Museum, Ehrenmitglied des Clare College und Mitglied der Royal Society.Auf dt. erschienen: "Lebensräume der Natur" (1989), "Spiele des Lebens" (1991), "Die Erde lebt" (Video, 1990), "Das geheime Leben der Pflanzen" (1995).

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Margaret Atwood

Margaret Atwood, 1939 in Ottawa geboren, ist die prominenteste Autorin der kanadischen Gegenwartsliteratur. Sie schreibt Gedichte, Romane, Prosastücke, Kritiken und Essays.

Literaturpreise:

2000 Booker-Prize

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Bernardo Atxaga

BERNARDO ATXAGA, geboren 1951, studierte Wirtschaftswissenschaften, bevor er mit dem Schreiben begann. Zu seinem Werk gehören inzwischen Gedichte, Romane, Kinder- und Jugendbücher. Atxaga ist einer der wichtigsten, weltweit bekannten Autoren der spanischen Gegenwartsliteratur und einer der wenigen baskischen Autoren. Für sein Buch »Obabakoak oder Das Gänsespiel« erhielt er 1989 den bedeutenden Premio Nacional de Narrativa.

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Ulla Atzert

Ulla Atzertlebt als freie Journalistin in Königstein im Taunus und in der Lebensmitte. Sie arbeitet für den Hessischen Rundfunk und schreibt für internationale Agenturen, renommierte Magazine und Zeitungen.
Ausgezeichnet wurde sie für Werbetext, Glosse und Comedy. Zuletzt bei Fischer Taschenbuch veröffentlicht: Homo pubertensis - Tipps zum störungsfreien Umgang mit Heranwachsenden.

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Ulla Atzert
Foto: Nicole Kohlhepp

Camille Aubray

Camille Aubray hat unter Tom Stoppard und David Hare Kreatives Schreiben an der University of London studiert. Am Humber College in Toronto war Margaret Atwood ihre Mentorin. Später unterrichtete Aubray selbst an der New York University. Die Autorin lebt in Connecticut und Südfrankreich.

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Camille Aubray
Foto: Umberto Marcenaro

Martin Auer

Martin Auer, geboren 1951 in Wien, ist Musiker, Lyriker und Schriftsteller. Er gilt als einer der wichtigen deutschsprachigen Kinderbuchautoren und wurde mehrfach ausgezeichnet.

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Aliza Auerbach

Aliza Auerbach, 1940 in Haifa geboren, studierte von 1960 bis 1964 Philosophie und Religionsgeschichte an der Hebrew University Jerusalem. Sie begann Anfang der sechziger Jahre mit Portraitaufnahmen ihre fotografische Arbeit, als professionelle Fotografin ist sie seit 1972 tätig. Bis 1989 war sie als Standfotografin für internationale Filmproduktionen (u.a. für Gregory Peck, Richard Widmark, Oliver Reed, Roy Scheider und W. Friedkin) engagiert. Seit 1989 erschienen in Israel fünf Fotobände von ihr. Ausstellungen in New York, Berlin, Prag und Jerusalem zeigten ihr Werk. Sie wurde mit vielen internationalen Preisen ausgezeichnet. Aliza Auerbach lebt in Jerusalem.

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