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Katie Agnew

Katie Agnew wurde in Edinburgh geboren und verbrachte ihre Kindheit in Schottland. Sie arbeitete viele Jahre als Journalistin, unter anderem für »Marie Claire«, »Cosmopolitan« und die »Daily Mail«. Katie Agnew lebt mit ihrer Familie in Bath, England.

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Cecelia Ahern

25 Millionen weltweit verkaufte Bücher und ein Ausnahmetalent: Was Cecelia Ahern als Schriftstellerin auszeichnet, ist ihre Phantasie, mit der sie den Alltag wunderbar macht und Geschichten erzählt, die Herzen berühren. Und sie ist vielseitig wie wenige andere: Cecelia Ahern schreibt Familiengeschichten genauso wie Liebesromane und Jugendbücher, sie verfasst Novellen, Storys, Drehbücher, Theaterstücke und TV-Konzepte. Ihre Werke erobern jedes Mal die Bestsellerlisten, viele davon wurden verfilmt, so zum Beispiel »P.S. Ich liebe Dich« mit Hilary Swank oder »Für immer vielleicht« mit Sam Claflin. Cecelia Ahern wurde 1981 geboren, hat Journalistik und Medienkommunikation studiert und lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern im Norden von Dublin.

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Cecelia Ahern
Foto: Gaby Gerster

Aeham Ahmad

Aeham Ahmad, geboren 1988 in Damaskus, wuchs auf in Yarmouk, einem Vorort von Damaskus. Bereits mit vier Jahren förderte sein Vater sein musikalisches Talent. Mit sieben erhielt er Klavierunterricht am Arabischen Institut in Damaskus. Später studierte er Musikpädagogik in Homs und arbeitete als Musiklehrer. 2015 floh er vor dem Krieg nach Deutschland. Heute lebt er mit seiner Familie in Wiesbaden und gibt Konzerte in ganz Europa. Im Dezember 2015 wurde Ahmad ausgezeichnet mit dem Internationalen Beethovenpreis für Menschenrechte.

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Aeham Ahmad
Foto: (c) Gaby Gerster

Henning Ahrens

Henning Ahrens lebt als Schriftsteller und Übersetzer in Frankfurt am Main. Er veröffentlichte die Lyrikbände ›Stoppelbrand‹, ›Lieblied was kommt‹ und ›Kein Schlaf in Sicht‹ sowie die Romane ›Lauf Jäger lauf‹, ›Langsamer Walzer‹ und ›Tiertage‹. Für S. Fischer übersetzte er Romane von Richard Powers, Kevin Powers, Khaled Hosseini. Zuletzt erschien ›Glantz und Gloria. Ein Trip‹, 2015, der mit dem Bremer Literaturpreis ausgezeichnet wurde.

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Henning Ahrens
Foto: Jürgen Bauer

Otl Aicher

Otl Aicher (1922–1991) war Mitbegründer und von 1962 bis 1964 Rektor der Hochschule für Gestaltung in Ulm. Berühmt wurde er durch das von ihm entwickelte Erscheinungsbild der Olympischen Spiele von 1972 in München. Nicht weniger stilbildend waren seine Arbeiten für die visuellen Erscheinungsbilder von Unternehmen wie Braun, Lufthansa, ZDF, WestLB und Bulthaup.

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Inge Aicher-Scholl

Inge Aicher-Scholl wurde 1917 in Ingersheim geboren. Sie gründete 1946 in Ulm eine der ersten Volkshochschulen im Nachkriegsdeutschland, die sich bald zu einem kulturellen Zentrum entwickelte. 1950 rief sie die »Geschwister-Scholl-Stiftung« als Trägerin der Ulmer Hochschule für Gestaltung ins Leben. Über ihre Geschwister Hans und Sophie und die Widerstandsaktion der Münchener Studentengruppe schrieb sie den Bericht ›Die Weiße Rose‹, der 1952 erschien und seither immer neu aufgelegt wird. Von 1978 an hat Inge Aicher-Scholl sich intensiv in der Friedensbewegung engagiert. Sie starb 1998 in Leutkirch im Allgäu.

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Ilse Aichinger

Ilse Aichinger wurde am 1. November 1921 in Wien geboren. 1948 veröffentlichte sie ihren Roman über die Kriegszeit in Wien, ›Die größere Hoffnung‹, und ihre ersten berühmten Geschichten. Für ihren Roman, ihre Gedichte, Hörspiele und Prosastücke, die in viele Sprachen übersetzt wurden, erhielt sie zahlreiche literarische Auszeichnungen, u. a. 1952 den Preis der Gruppe 47, 1982 den Petrarca-Preis, 1983 den Franz-Kafka-Preis, 1995 den Österreichischen Staatspreis für Literatur und 2015 den Großen Kunstpreis des Landes Salzburg. Ilse Aichinger starb am 11. November 2016 im Alter von 95 Jahren.

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Ilse Aichinger
Foto: (c) Stefan Moses

Mary Aiken

Mary Aiken ist die bekannteste Cyber-Psychologin. Als Direktorin des CyberPsychology Research Network und Beraterin von Europol war sie auch für internationale Institutionen wie Interpol und das FBI tätig. Ihre Interessenschwerpunkte liegen auf den Gebieten Internetsicherheit, organisierte Kriminalität, Cyberstalking, Menschenhandel und Rechte von Kindern im Internet. Ihre Forschungsarbeiten waren Inspiration und Quelle der Fernsehserie »CSI: Cyber«. Mary Aiken lebt in Irland.

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Mary Aiken
Foto: (c) Barry McCall
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