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Paul Kohl

Paul Kohl, Journalist, wurde 1937 geboren.

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Bernd Kohlhepp

Bernd Kohlhepp arbeitet als Schauspieler, Autor, Musiker und Hörbuchsprecher. Er wirkte u.a. in der Sendung mit der Maus und der Sendung mit dem Elefanten mit und wurde für seine Hörbuchbearbeitungen und -interpretationen mit renommierten Preisen wie dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgrzeichnet.

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Bernd Kohlhepp
Foto: MRP Studio

Philipp Kohlhöfer

Philipp Kohlhöfer arbeitet für das Forschungsnetz Zoonotische Infektionskrankheiten an der Virologie der Berliner Charité. Er ist Autor und Kolumnist unter anderem für GEO. Für eine Geschichte im Pazifik wurde er beschossen, für eine andere wohnte er monatelang bei Straßengangs. Bereits 2003 schrieb er eine Reportage über Coronaviren. Protagonist: Christian Drosten.  

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Michael Köhlmeier

Melanie Köhne

Die Journalistin und Autorin Melanie Köhne arbeitet als freiberufliche Redakteurin für regelmäßige TV-Formate wie »DAS!« im NDR Fernsehen oder einmalige Show-Events wie »Gottschalks große 80er Show« im ZDF. Viele Jahre war sie für die erfolgreichen Talk-Sendungen »Beckmann« sowie »Tietjen und Bommes« tätig. 2018 verfasste sie als Co-Autorin von Nova Meierhenrich den Bestseller »Wenn Liebe nicht reicht – Wie die Depression mir den Vater stahl«.

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Lieselotte Kolanoske

Henry Kolarz

Henry Kolarz wurde 1927 in Berlin geboren. Er arbeitete ab 1945 als Journalist und wurde als Autor großer Serien im STERN bekannt. Sein Fernsehfilm über die britischen Posträuber »Die Gentlemen bitten zur Kasse« gehörte weltweit zu den erfolgreichsten TV-Sendungen. Henry Kolarz starb 2001 in Hamburg.

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Gina Kolata

Gina Kolata gehört zu den anerkanntesten Wissenschaftsjournalisten in den USA. Sie hat zunächst für das Science Magazine gearbeitet und wechselte dann zur New York Times. Kolata hat Mikrobiologie und Mathematik studiert und veröffentlichte mehrere Bücher, u. a. zur Gentechnik. Für ihr Talent, komplizierte Wissenschaftsthemen anschaulich zu beschreiben, erhielt Gina Kolata zahlreiche Auszeichnungen.

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Annette Kolb

Annette Kolb wurde am 3.2.1870 als Tochter eines bedeutenden Gartenarchitekten und einer französischen Pianistin in München geboren. Seit 1925 in Badenweiler ansässig, emigrierte die Vielgereiste 1933 nach Paris; 1941 floh sie nach New York. Ihre letzten Jahre verbrachte sie in München. Dort starb sie am 3.12.1967. Sie war u. a. Trägerin des Fontane-, des Gerhart-Hauptmann-, des Goethe-Preises, der Insignien der Ehrenlegion und Mitglied des Ordens Pour le Mérite. Nach ihrem literarischen Debüt, den ›Kurzen Aufsätzen‹ (1899) und den Sieben Studien (in deutscher Sprache) ›L'Âme aux deux patries‹ (1906), folgten, neben Biographien über Mozart, Schubert, Briand, König Ludwig II. von Bayern und Richard Wagner, vor allem die Romane ›Das Exemplar‹ (1913), ›Daphne Herbst‹ (1928) und ›Die Schaukel‹ (1934).

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Annette Kolb
© Thea Sternheim / Archiv S. Fischer Verlag

Uwe Kolbe

Uwe Kolbe, 1957 in Ostberlin geboren, übersiedelte 1988 nach Hamburg und lebt heute in Dresden. Seit 2007 war er mehrfach als »Poet in Residence« in den USA. Für seine Arbeit wurde er u.a. mit dem Stipendium der Villa Massimo, dem Preis der Literaturhäuser, dem Heinrich-Mann-Preis und dem Lyrikpreis Meran ausgezeichnet. Im S. Fischer Verlag erschienen zuletzt: der Roman »Die Lüge« (2014), der Essay »Brecht. Rollenmodell eines Dichters« (2016) sowie die Gedichtbände »Lietzenlieder« (2012), »Gegenreden« (2015) und »Psalmen« (2017).

Literaturpreise (Auswahl):

1988 Nicolas-Born-Preis für Lyrik
1992 Stipendium der Villa Massimo
1992 Berliner Literaturpreis
1993 Friedrich-Hölderlin-Preis der Universität und der Universitätsstadt Tübingen
2006 Preis der Literaturhäuser
2012 Heinrich-Mann-Preis
2012 Lyrikpreis Meran
2014 Menantes-Preis für erotische Literatur
2015 Reiner-Kunze-Preis
2016 Ehrengabe der Deutschen Schillerstiftung

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Uwe Kolbe
Foto: Gaby Gerster

Amos Kollek

Bevor Amos Kollek, geboren 1947, zum Film kam, war er schon ein
arrivierter Schriftsteller, dessen erster Roman ›Don‘t ask me if I love‹ gleich ein Bestseller wurde. Kollek, der einer der bekanntesten und angesehensten Independent-Filmemacher ist, wurde vor allem durch seine in New York – seiner zweiten Heimat – angesiedelten Filme (u.¿a. ›Sue – Eine Frau in New York‹, ›Bridget‹, ›Fast Food, Fast Women‹) bekannt. Besonders in Europa wird er von der Kritik und dem Publikum mit Preisen und Anerkennung ausgezeichnet. Er arbeitete u.¿a. mit Hanna Schygulla, Alec Baldwin, Debbie Harry und mit Faye Dunaway.
Zuletzt erschienen im Fischer ­Taschenbuchverlag sein Roman ›Es geschah in Gaza‹ und ›Ein Leben für ­Jerusalem‹ (zus. mit Teddy Kollek).

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Amos Kollek
Foto: Osnat Shalev-Kollek

Brigitte Kolloch

Elisabeth Zöller und Brigitte Kolloch haben beide schon als Kinder gerne geschrieben und davon geträumt, einmal Schriftstellerin zu werden. Inzwischen haben sie schon sehr viele Bücher veröffentlicht, und ihre Köpfe sind immer noch voller Ideen für neue Geschichten.

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Brigitte Kolloch
Foto: privat

Alexandra Kollontai

Michaela Kolodziejcok

Grégoire Kolpaktchy

Todd Komarnicki

Todd Komarnicki wurde 1965 in Kalifornien geboren, wuchs in Philadelphia auf und lebt heute in New York. Er ist Filmemacher und Autor. »Hunger« ist sein zweiter Roman.

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Todd Komarnicki
© Jerry Bauer

Susanne Komfort-Hein

Ralf Konersmann

Ralf Konersmann,geboren 1955, ist Professor für Philosophie an der Universität Kiel und Direktor des dortigen Philosophischen Seminars.
Er ist u.a. Wissenschaftlicher Beirat der »Allgemeinen Zeitschrift für Philosophie«, Mitherausgeber der »Zeitschrift für Kulturphilosophie« sowie des ›Historischen Wörterbuchs der Philosophie‹. Zuletzt ist das von ihm herausgegebene ›Wörterbuch der philosophischen Metaphern‹ als Studienausgabe (Darmstadt 2014) erschienen.

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Ralf Konersmann
Foto: Bodo Kremmin

Fatos Kongoli

Fatos Kongoli, 1944 in Elbasan (Albanien) geboren, gehört neben Ismail Kadare zu den interessantesten Vertretern der zeitgenössischen Literatur. Im Ammann Verlag erschien 1999 sein Roman Die albanische Braut. Mit Hundehaut legt der Verlag ein weiteres wichtiges Werk und einen literarischen Kommentar zur Zeitgeschichte aus seiner Feder vor. Fatos Kongoli lebt und arbeitet heute als Kulturredakteur in Tirana.

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Hans-Dieter König

Helmut König

Helmut König, geboren 1950, studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Philosophie in München und Berlin (FU/OSI), 1979 Dr. phil., 1989 Habilitation, danach Professor am Institut für Politikwissenschaft an der Rheinisch-Westfälischen TH Aachen, Mitherausgeber der Zeitschrift "Leviathan".

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Johann König

Johann König, geboren 1972 in Soest, ist der Poet unter den Komikern. Neben seinen bundesweiten Live-Auftritten ist er regelmäßig in TV-Sendungen zu Gast. König wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Comedy Preis, dem Bayerischen Kabarettpreis und dem Publikumspreis Die Wühlmäuse. Nach seinem Bestseller Kinder sind was Wunderbares – das muss man sich nur IMMER WIEDER sagen, erscheint nun sein erstes Bilderbuch. Johann König lebt mit seiner Familie in Köln.

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Johann König
Foto: Boris Breuer
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