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Heike Koschyk

Heike Koschyk wurde 1967 in New York geboren und wuchs in Hamburg und Travemünde auf. Mit ›Die Verfolgung‹ hat sie sich als Ausnahmetalent für atmosphärische, emotionale Thriller ausgewiesen – und stellt ihr Können auch in ›Der Duft der Aphrodite‹ unter Beweis. Die Autorin lebt in Hamburg.

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Reinhart Koselleck

Hans Jürgen Baron Koskuli

Gaby Köster

1961 geboren und aufgewachsen in Köln-Nippes wurde Gaby Köster 1988 von Jürgen Becker entdeckt und spielte sich über unzählige Auftritte live, im Radio und TV in die erste Reihe der deutschen Kabarett-Szene.
Für Erfolgsformate wie »7 Tage – 7 Köpfe« und »Ritas Welt« erhält sie alle bedeutenden Preise (u.a. Deutscher Comedy-Preis, Deutscher Fernsehpreis, Adolf-Grimme-Preis).
2007 startete ihr drittes und erfolgreichstes Solo-Programm »Wer Sahne will, muss Kühe schütteln!«. Im Januar 2008 erleidet Gaby Köster einen Schlaganfall, der sie zu einer dreijährigen Karrierepause zwingt.

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Gaby Köster
Foto: Stephan Pick

Elena Kostioukovitch

Elena Kostioukovitch lebt seit 20 Jahren in Mailand, wo sie eine Literaturagentur leitet und als Übersetzerin arbeitet. Ihr Buch über die italienische Küche und Kultur ist in über zehn Ländern erschienen und hat zahlreiche Preise gewonnen, u.a. den Premio Bancarella della Cucina und den Premio Nazionale »Città di Chiavari«.

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Elena Kostioukovitch
Foto: ALEXEY PIVOVAROV

Anne Kostrzewa

Anne Kostrzewa, geboren 1987 in Berlin, ist Journalistin und Autorin. Sie studierte in München Ethnologie und war dort anschließend als Redakteurin bei der Süddeutschen Zeitung beschäftigt. Jetzt konzentriert sie sich ganz aufs Bücherschreiben und lebt mit Mann, Kind und Katze in Berlin.

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Out el Kouloub

Out el Kouloub el Demerdaschijja (1892–1968) gehörte der ägyptischen moslemischen Aristokratie an. Früh verwitwet, fing sie neben der Erziehung ihrer Kinder zu schreiben an und unterhielt in Kairo einen literarischen Salon. Sie schrieb auf Französisch, der Sprache der Oberschicht; zwischen 1937 und 1961 erschienen fünf Romane.

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Bert Kouwenberg

Bert Kouwenberg schreibt gern Geschichten, die in anderen Zeiten oder fremden Ländern spielen. Neben seiner Tätigkeit als Schriftsteller ist er Lehrer an einer Grundschule in Den Haag.

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Kova und Rau Fachbuchhandlung Für Recht,Technik,Wirtschaft

Torill Kove

Torill Kove, geb. 1958, wuchs in Afrika auf, studierte in Kanada Stadtplanung und besuchte Filmkurse an der Concordia University in Montreal. Bereits ihr erster Kurzfilm wurde für den Oscar nominiert, für ihren zweiten gewann sie die Auszeichnung.

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Wolfgang Koydl

Wolfgang Koydl, geboren 1952. Nach der Deutschen Journalistenschule beim "Münchner Merkur"; später tätig bei der BBC in London, der "Presse" in Wien, für die Deutsche Presse-Agentur in Kairo und Moskau und für die "Süddeutsche Zeitung" von 1996 bis Ende 2000 in Istanbul, seither in Washington.

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František Kožík

František Kožík, 1909 in Böhmen geboren, studierte Jura und Dramaturgie. Nach seiner Promotion arbeitete Kožík für den Rundfunk. Später schrieb er Hörspiele, Theaterstücke, Libretti zu Opern und Operetten und Drehbücher für Film und Fernsehen. Den größten Erfolg erzielte er aber mit seinen Romanen. Der Autor erhielt für ›Der größte der Pierrots‹ den Staatspreis für Literatur. Dieser Roman wurde außerdem in fast alle europäischen Sprachen übersetzt. Kožík starb 1997 in Telc, Tschechien.

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Ingrid Kraaz von Rohr

Klaus-Dieter Krabiel

Christian Kracht

In Saanen in der Schweiz wurde Christian Kracht am 29. Dezember 1966 geboren. Nach der Schule nahm er in den USA das Studium der Filmwissenschaften auf, arbeitete bei verschiedenen Presseerzeugnissen und begann dann zu reisen - durch Asien ebenso wie durch Afrika oder den Südpazifik. Er zählt zu den modernen deutschsprachigen Schriftstellern. Seine Werke sind in 30 Sprachen übersetzt. 2012 erhielt Christian Kracht den Wilhelm-Raabe-Preis, für den Roman »Die Toten« 2016 den Schweizer Buchpreis sowie den Hermann-Hesse-Literaturpreis.

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Christian Kracht
Foto: FF 2012

Eva Krafft-Bassermann

Christine Kraft

Christine Kraft, Jahrgang 1949, debütierte mit der autobiographischen Erzählung ›De dagen met gezichten‹ (›Schattenkind‹) 1976.

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Markus Krajewski

Markus Krajewski, geboren 1972, ist Juniorprofessor für Mediengeschichte der Wissenschaften an der Fakultät Medien der Bauhaus-Universität Weimar. Zu seinen aktuellen Forschungsgebieten zählen randständige Epistemologien, die Wissensgeschichte der Genauigkeit sowie bestimmte Bauformen deutscher Nachkriegsarchitektur. Im Fischer Taschenbuch Verlag erschien zuletzt ›Restlosigkeit. Weltprojekte um 1900‹ (2006), für das er 2007 den Förderpreis der Deutschen Gesellschaft für die Geschichte der Medizin, Naturwissen-schaften und Technik erhalten hat.

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Markus Krajewski
Foto: © HW, Weimar, 2008

Anna-Christin Kramer

Fee Krämer

Fee Krämer, geboren 1984 in Heidelberg, hat sich dem Kinderbuch aus vielen verschiedenen Richtungen angenähert, bevor sie mit ›Jette erst recht!‹ ihr erstes eigenes Buch geschrieben hat. Sie setzt sich dafür ein, dass sowohl Eltern als auch Kinder genug Zeit für sich selbst haben. Fee Krämer lebt – leider ohne Ratte – in Berlin.

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Fee Krämer
Foto: privat

Gudrun Krämer

Gudrun Krämer, geboren 1953, ist Leiterin des Instituts für Islamwissenschaft der Freien Universität Berlin und Direktorin der Berlin Graduate School Muslim Cultures and Societies. Sie war Gastprofessorin u.a. an der Islamic University Jakarta, an der École des Hautes Études en Sciences Sociales in Paris und an der American University of Beirut. Von 1982-1994 war sie Nahost-Referentin an der Stiftung Wissenschaft und Politik in Ebenhausen bei München. Auf Deutsch erschien von ihr u.a. ›Geschichte Palästinas. Von der osmanischen Eroberung bis zur Gründung des Staates Israel‹ (2002) und ›Geschichte des Islam‹ (2005) sowie auf Englisch (2010) eine Biographie Hasan al-Bannas, des Gründers der Muslimbruderschaft.

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Rita Kramer

Rita Kramer, erfolgreiche amerikanische Journalistin, ist durch ihre Mitarbeit am ›New York Magazine‹ bekannt geworden. Für ihre Biographie über Maria Montessori hat sie über drei Jahre lang recherchiert, um ein objektives Bild von Leben, Werk und Wirkung entwerfen zu können.

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Rudolf Krämer-Badoni

Rudolf Krämer-Badoni, geboren 1913 in Rüdesheim am Rhein, studierte u. a. Germanistik, Geschichte und Philosophie und wurde 1937 mit einer Dissertation über ›Rilke und Bachofen‹ promoviert. Er lebte als Journalist und freier Schriftsteller in Wiesbaden. Dort starb er 1989.

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