Foto: Magdalena Weyrer

Christoph Ransmayr wird mit dem Kleist-Preis geehrt

Nach dem Prix Jean Monnet de Littératures Européennes, dem Prix du Meilleur livre étranger, dem Marieluise-Fleißer-Preis und dem Würth-Preis für Europäische Litetatur, dessen Verleihung im Mai stattfindet, wird Christoph Ransmayr nun mit einem weiteren, einem der bedeutendsten deutschen Literaturpreise ausgezeichnet, dem Kleist-Preis.

Der Tradition entsprechend wählte eine von der Kleist-Gesellschaft bestimmte Vertrauensperson den Preisträger, in diesem Jahr der ungarische Kunsttheoretiker, Essayist, Literaturkritiker und Übersetzer László Földényi, der auch die Laudatio auf Christoph Ransmayr halten wird.

Die Preisverleihung findet am 18. November 2018 im Deutschen Theater in Berlin statt. Die Auszeichnung ist mit 20.000 Euro dotiert. Der Preis wurde 1912 zum ersten Mal vergeben, bisherige Preisträger sind unter anderem Bertolt Brecht, Anna Seghers, Thomas Brasch, Monika Maron, Herta Müller, Arnold Stadler und Monika Rinck.

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