Edward W. Said Orientalismus

Originalsprache: Amerikanisch
Übersetzt von: Hans Günter Holl
Orientalismus
 

Edward W. Said Orientalismus

Originalsprache: Amerikanisch
Übersetzt von: Hans Günter Holl
lieferbar
Bestellen Sie mit dem Warenkorb direkt beim Händler Ihrer Wahl.

Inhalt

Endlich: Die Neuausgabe des Klassiker in einer neuen Übersetzung. Aktueller denn je.
In seiner aufsehenerregenden Studie entlarvt Edward Said das Bild des Westens vom Orient als zutiefst einseitig und als eine Projektion, indem der »Orient« schlicht als »anders als der Okzident« verstanden wurde. Er verfolgt die Tradition dieses Missverständnisses durch die Jahrhunderte, in denen Europa den nahen und mittleren Osten dominierte, und zeigt, wie auch heute noch dieses Bild den Westen beherrscht. Weil es dem Orient dadurch verwehrt wird, sich selbst zu repräsentieren, wird ein wahres Verständnis der Kulturen verhindert. Gerade heute, dreißig Jahre nach seinem ersten Erscheinen, hat dieser Klassiker der Kulturgeschichtsschreibung nichts an Aktualität eingebüßt – ganz im Gegenteil.



Buch empfehlen

Bibliografie

Hardcover

Preis € (D) 30,00 | € (A) 30,90
ISBN: 978-3-10-071008-6
lieferbar

464 Seiten, gebunden
S. FISCHER
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Buchtipps

Geschichte/ Zeitgeschichte

  • Willibald Steinmetz
»Neue Fischer Weltgeschichte. Band 6«
  • Daron Acemoglu

+
James A. Robinson
»Gleichgewicht der Macht«
  • Malte Fuhrmann
»Konstantinopel – Istanbul«
  • Ta-Nehisi Coates
»We Were Eight Years in Power«
  • Daniel Immerwahr
»Das heimliche Imperium«
  • Philippe Sands
»Rückkehr nach Lemberg«
  • Jared Diamond
»Krise«
  • Liao Yiwu
»Herr Wang, der Mann, der vor den Panzern stand«
  • Bernard E. Harcourt
»Gegenrevolution«
  • Frank Partnoy

+
Rupert Younger
»Das Aktivisten-Manifest«
  • Bruce Hoffman
»Terrorismus - Der unerklärte Krieg«
  • Emmanuelle Pirotte
»Heute leben wir«

Über Edward W. Said

Edward W. Said (1935 – 2003) wurde in Jerusalem geboren und verbrachte seine Kindheit in Kairo. Nach seinem Studium in Princeton und Harvard lehrte er Englisch und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Columbia University sowie in Harvard und Yale. 2002 erhielt er gemeinsam mit Daniel Barenboim den Prinz-von-Asturien-Preis für seine Verdienste um die israelisch-palästinensische Aussöhnung.

Mehr über Edward W. Said

Mehr zu diesem Buch

hundertvierzehn.de
0 Artikel  0 €