Barry Eisler Todescode

Todescode
 

Barry Eisler Todescode

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Inhalt

Richard Hilzoys letzter Gedanke, ehe die Kugel in sein Gehirn drang, war: »Es geht wirklich aufwärts.«

Silicon Valley: Der Erfinder eines geheimen Verschlüsselungscodes wird ermordet. Der junge Patentanwalt Alex Treven ist jetzt der Einzige, der im Besitz des Codes ist. Als er knapp einem Mordanschlag entgeht, wendet er sich an seinen Bruder Ben, der in einem Spezialeinsatzkommando für die amerikanische Regierung arbeitet. Doch Bens Begegnung mit Sarah, der schönen und rätselhaften Kollegin von Alex, wird für die Brüder zur Zerreißprobe. Weiß Sarah mehr, als sie zugibt?



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Bibliografie

Roman

Taschenbuch
Originalsprache: Englisch
Übersetzt von: Ulrike Wasel, Klaus Timmermann

Preis € (D) 9,99 | € (A) 10,30
ISBN: 978-3-596-18614-3
lieferbar

368 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

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Über Barry Eisler

Barry Eisler arbeitete drei Jahre lang in einer verdeckten Position für die CIA. Eine Zeit lang lebte er in Japan, wo er im berühmten Kodokan International Judo Center in Tokio den Schwarzen Gürtel erwarb. Seit dem internationalen Erfolg seines ersten John-Rain-Thrillers »Tokio Killer« widmet er sich ganz dem Schreiben. Eisler, der 1964 geboren wurde, lebt heute mit seiner Familie bei San Francisco.

Mehr über Barry EislerZur Autoren-Webseite

Barry Eisler
Foto: Janelle McCuen


Interview

Interview mit Barry Eisler, 20.07.2006
Auftragsmord im Dienste der CIA?

Thrillerautor Barry Eisler hat selbst drei Jahre lang für die CIA gearbeitet. Sein Einsatzort: Japan. Dort wurde er zur Antiterrorbekämpfung ausgebildet: im Umgang mit Waffen und Sprengstoffen, in Verhörmethoden und Kampftechniken und in der japanischen Sprache. Sein eigenes Leben dient als Vorlage für die Figur des »Tokio Killers« John Rain.
Martin Schöne für 3sat Kulturzeit: Wie wichtig sind für den John Rain die Prinzipien, die er sich selbst gesetzt hat – keine Aufträge gegen Frauen, gegen Kinder und gegen unbeteiligte Dritte anzunehmen?
Barry Eisler: Diese Prinzipien sind sehr wichtig für ihn. Selbst für einen Killer wie Rain gibt es gewisse moralische Grenzen. Es muss ihm möglich sein, in den Spiegel zu sehen und zu denken: Du bist kein gewissenloser Mörder! Auch wenn diese Prinzipien für uns nicht besonders viel zu bedeuten scheinen – für Rain tun sie das. Er ist nämlich weit davon entfernt, ein anarchischer Killer zu sein.
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