Alfred Döblin Jagende Rosse

Jagende Rosse
 

Alfred Döblin Jagende Rosse

lieferbar
Bestellen Sie mit dem Warenkorb direkt beim Händler Ihrer Wahl.

Inhalt

Eine Wiederentdeckung der frühen Moderne

In seinem ersten Roman erzählt Alfred Döblin die Geschichte eines Borderliners. Anknüpfend u.a. an Nietzsches ›Zarathustra‹ und Hölderlins ›Hyperion‹ geht es um die Suche nach Orientierung und Gemeinschaft, die bis zum Ende im Zeichen zielloser Wiederholungen steht. Döblins Text rast dabei buchstäblich durch die Vokabulare der Jahrhundertwende und richtet sich radikal gegen den Realismus des 19. Jahrhunderts.

Mit einem Nachwort von Sascha Michel



Buch empfehlen

Bibliografie

Roman

E-Book

Preis € (D) 4,99
ISBN: 978-3-10-402917-7
lieferbar

112 Seiten,
FISCHER E-Books
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Buchtipps

Zeitgenössische Literatur (dtspr.)

  • Michael Kumpfmüller
»Tage mit Ora«
  • Marion Brasch
»Lieber woanders«
  • Arnold Stadler
»Rauschzeit«
  • Ilija Trojanow
»Doppelte Spur«
  • Reinhard Kaiser-Mühlecker
»Enteignung«
  • Heinrich Mann

+
Thomas Mann
»Briefwechsel«
  • Michael Lentz
»Innehaben«
  • »Herzensfreundin«
  • Ingo Schulze
»Peter Holtz«
  • Thorsten Nagelschmidt
»Arbeit«
  • Günter de Bruyn
»Mein Brandenburg«
  • »Schöne Ferien! Geschichten für die glücklichste Zeit des Jahres«

Über Alfred Döblin

Alfred Döblin, 1878 in Stettin geboren, arbeitete zunächst als Assistenzarzt und eröffnete 1911 in Berlin eine eigene Praxis. Döblins erster großer Roman erschien im Jahr 1915/16 bei S. Fischer. Sein größter Erfolg war der 1929 ebenfalls bei S. Fischer publizierte Roman ›Berlin Alexanderplatz‹. 1933 emigrierte Döblin nach Frankreich und schließlich in die USA. Nach 1945 lebte er zunächst wieder in Deutschland, zog dann aber 1953 mit seiner ...

Mehr über Alfred Döblin

Alfred Döblin
Foto: Archiv S. Fischer Verlag

Mehr zu diesem Buch

Newsletter abonnieren
0 Artikel  0 €