Arundhati Roy Aus der Werkstatt der Demokratie

Aus der Werkstatt der Demokratie
 

Arundhati Roy Aus der Werkstatt der Demokratie

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Inhalt

Arundhati Roy ist eine der faszinierendsten Romanautorinnen Indiens und eine seiner mutigsten Frauen. Unbeirrt und mit Verve führt sie uns vor Augen, wie es unter der glänzenden Oberfläche des Subkontinents wirklich aussieht – fernab mystischer Verklärung und den bunten Lichtern Bollywoods.
Mit leidenschaftlicher Überzeugung, gründlicher politischer Analyse und einer wunderbar poetischen Sprache spricht sie in ihren Essays über religiöse und politische Ausgrenzung, über kulturelle wie wirtschaftliche Missstände. Kühn stellt sie sich den aktuellen Ereignissen der letzten Jahre – wie dem Pogrom gegen die Muslime in Gujarat 2002 oder den gewalttätigen Ausschreitungen in Mumbai 2008.



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Bibliografie

Essay/s

E-Book
Originalsprache: Englisch
Übersetzt von: Anette Grube

Preis € (D) 12,99
ISBN: 978-3-10-400715-1
lieferbar

336 Seiten,
FISCHER E-Books
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

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Über Arundhati Roy

Arundhati Roy wurde 1959 geboren, wuchs in Kerala auf und lebt in Neu-Delhi. Den internationalen Durchbruch schaffte sie mit ihrem Debütroman »Der Gott der kleinen Dinge«, für den sie 1997 den Booker Prize erhielt. Aus der Weltliteratur der Gegenwart ist er nicht mehr wegzudenken. In den letzten zehn Jahren widmete sie sich außer ihrem politischen und humanitären Engagement vor allem ihrem zweiten Roman »Das Ministerium des äußersten Glücks« (201 ...

Mehr über Arundhati Roy

Arundhati Roy
Foto: (c) Mayank Austen Soofi


Interview

Ein Gespräch mit Arundhati Roy, 09.08.2017
Mit Hans Jürgen Balmes, Programmleiter Internationale Literatur im S. Fischer Verlag, hat Arundhati Roy über ihren neuen Roman ›Das Ministerium des äußersten Glücks‹ gesprochen.
Hans Jürgen Balmes: Über zehn Jahre lang haben Sie an Ihrem Roman geschrieben, nun ist die Arbeit beendet – vermissen Sie Ihre Helden?
Arundhati Roy: Ich habe zehn Jahre mit ihnen gelebt. Aber ich werde sie nie vermissen, denn sie werden mich nie verlassen. Sie sind genauso Teil der Welt wie ich selbst.

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