Bernd Schroeder Auf Amerika

Auf Amerika
 

Bernd Schroeder Auf Amerika

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Inhalt

Ein Dorf kurz nach dem letzten Krieg. Ein Junge wächst in der Beengtheit der ländlichen Idylle auf. Sein einziger Vertrauter, der Knecht Veit, hat eine große Geschichte, man sagt, er sei in Amerika gewesen. Bernd Schroeder erzählt von Kindheit und Jugend und vom Aufbruch in eine neue Welt. Er entwirft das Porträt eines Dorfes und seiner Menschen, einer Vergangenheit, die langsam in Vergessenheit gerät.

»Eine Photographie vom Veit hatte ich nie. Woher sollte ich sie haben? Den Veit hat doch keiner photographiert. Der ist wahrscheinlich in seinem ganzen Leben nicht photographiert worden. Vielleicht gab es ein Photo auf seinem Ausweis, seiner Kennkarte, wie man bei uns sagte. Wenn er überhaupt eine Kennkarte hatte. Einerseits hieß es immer, dass es den Veit amtlicherseits gar nicht gegeben hat, andererseits musste man sich fragen, wie er ohne Kennkarte nach Amerika hätte kommen können. Wenn er überhaupt in Amerika war.«



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Bibliografie

Roman

Taschenbuch

Preis € (D) 9,99 | € (A) 10,30
ISBN: 978-3-596-19589-3
lieferbar

176 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

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Über Bernd Schroeder

Bernd Schroeder, 1944 geboren, lebt in Ahrenshoop. Er ist Autor und Regisseur zahlreicher Hör- und Fernsehspiele und wurde mit dem Adolf-Grimme-Preis und dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet. Er veröffentlichte die Romane »Versunkenes Land«, »Unter Brüdern«, »Die Madonnina«, »Mutter & Sohn«, »Hau«, »Auf Amerika«, »Wir sind doch alle da« sowie zuletzt »Warten auf Goebbels«. Elke Heidenreich und Bernd Schroeder schrieben gemeinsam die Geschichten ...

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