Thomas Brussig Beste Absichten

Beste Absichten
 

Thomas Brussig Beste Absichten

voraussichtlich ab dem 27. Februar 2019 im Buchhandel
Bestellen Sie mit dem Warenkorb direkt beim Händler Ihrer Wahl.

Inhalt

Ostberlin 1989. In einem Keller probt Die Seuche, eine Band, die Großes vorhat. Ihr einziger Fan ist zugleich ihr Manager. Äppstiehn tut, was er kann – und das ist nicht viel. Die Seuche spielt bei Familienfesten und Geburtstagsfeiern und lässt sich in Autoschiebereien am Rande der Prager Botschaft verwickeln. Doch gegen die Wende ist sogar Äppstiehn machtlos. Plötzlich spielt Musik keine Rolle mehr. Aber geht das überhaupt?
Thomas Brussigs warmherzige Hommage an die Musik einer Zeit erzählt mit Witz und Leichtigkeit davon, wie es ist, wenn etwas zu Ende geht und gleichzeitig etwas beginnt.



Zur Leseprobe Buch empfehlen

Bibliografie

Taschenbuch Preis € (D) 10,00 | € (A) 10,30
ISBN: 978-3-596-29738-2
voraussichtlich ab dem 27. Februar 2019 im Buchhandel

192 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»dort, wo die Überlebensstrategien in einer Übergangsgesellschaft aufgefaltet werden, ist der 52-jährige Schriftsteller unschlagbar bildstark und komisch.«
Ulrike Baureithel, Der Tagesspiegel, 10.03.2017

»Man muss es mögen für die Unzahl kleinster Wahrnehmungen […], mit denen der Autor nicht nur eine Zeit […] wiederaufleben lässt, sondern ein Lebensgefühl.«
Fridtjof Küchemann, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.03.2017

»Ein sehr gutes Buch, weil es sparsam mit Worten und Gefühlen umgeht«
Gunnar Decker, Neues Deutschland, 16.03.2017

»Sein Roman steigert sich zum umwerfenden Kabinettstück.«
Karin Großmann, Sächsische Zeitung, 18.03.2017

»Dieser Roman spiegelt den Umbruch in der DDR am Leben von Randfiguren. Und zwar gekonnt und mit viel Witz erzählt.«
Oliver Schmidt, Neue Osnabrücker Zeitung, 03.04.2017

»eine herrlich lakonische, stilistisch gekonnt und humorgetränkt erzählte optionale Geschichte.«
Karsten Zimalla, Westzeit, 01.04.2017

»unschlagbar bildstark und komisch.«
Ulrike Baureithel, WOZ – die Wochenzeitung, 20.04.2017

»Brussig is back! […] Brussig kanns immer noch!«
Antenne Brandenburg, 29.06.2017



Buchtipps

Zeitgenössische Literatur (dtspr.)

  • Wolfgang Hilbig
»Werke, Band 7: Essays, Reden, Interviews«
  • Ilija Trojanow
»EisTau«
  • Thorsten Nagelschmidt
»Der Abfall der Herzen«
  • Verena Lueken
»Anderswo«
  • Björn Kern
»Einmal noch Marseille«
  • Verena Carl
»Die Lichter unter uns«
  • Peter Stamm
»Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt«
  • Marlene Streeruwitz
»Flammenwand.«
  • Arnold Stadler
»New York machen wir das nächste Mal«
  • Monika Maron
»Munin oder Chaos im Kopf«
  • Gerhard Roth
»Die Hölle ist leer - die Teufel sind alle hier«
  • Henning Ahrens
»Glantz und Gloria«

Über Thomas Brussig

Thomas Brussig,1964 in Berlin geboren, hatte 1995 seinen Durchbruch mit dem Roman ›Helden wie wir‹. Es folgten u.a. ›Am kürzeren Ende der Sonnenallee‹ (1999), ›Wie es leuchtet‹ (2004) und das Musical ›Hinterm Horizont‹ (2011). Seine Werke wurden in 30 Sprachen übersetzt. Thomas Brussig ist der einzige lebende deutsche Schriftsteller, der sowohl mit seinem literarischen Werk als auch mit einem Kinofilm und einem Bühnenwerk ein Millionenpublikum ...

Mehr über Thomas BrussigZur Autoren-Webseite

Thomas Brussig
Foto: (c) Jim Rakete
hundertvierzehn.de
0 Artikel  0 €