Bruce Chatwin Was mache ich hier

Was mache ich hier
 

Bruce Chatwin Was mache ich hier

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Inhalt

Was mache ich hier ist wohl das persönlichste Buch von Bruce Chatwin. Weitgehend noch von ihm selbst zusammengestellt in den letzten Monaten vor seinem Tod im Januar 1989, offenbart diese aufregend vielseitige Auswahl an Geschichten, Porträts, Reiseberichten und »seltsamen Begegnungen« seinen besonderen Blick auf die Welt, seine geschärfte Sensibilität und seine außerordentliche Empfänglichkeit für das Fremdartige. Chatwin sieht sich um ein Haar in einen Militärputsch in Westafrika verwickelt, geht mit Indira Gandhi auf Wahlkampfreise, sucht im Himalaya nach den Spuren des Yeti, recherchiert die Geschichte eines Wolfskindes, besucht Nadeshda Mandelstam, Ernst Jünger und André Malraux. Vorliebe für das Entlegene und Skurrile zeigen besonders die Schilderungen seiner Begegnung mit einem chinesischen Geomanten, seines Besuchs bei Madame Vionnet, »die um die Jahrhundertwende die Frauen von der Tyrannei des Korsetts befreite«. Worüber er in diesen journalistischen Arbeiten auch schreibt, immer hat ein »Prozeß der freien Erfindung stattgefunden«, erweist er sich auch hier als großer Geschichtenerzähler.



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Bibliografie

Taschenbuch

Preis € (D) 9,95 | € (A) 10,30
ISBN: 978-3-596-10362-1
lieferbar

400 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
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  • Regina Porter
»Die Reisenden«
  • Eric-Emmanuel Schmitt
»Die zehn Kinder, die Frau Ming nie hatte«
  • J.M. Coetzee
»Die Kindheit Jesu«

Über Bruce Chatwin

Bruce Chatwin, 1940 in Sheffield geboren, arbeitete als Journalist bei der ›SundayTimes‹, dann als Leiter der Abteilung für Impressionismus bei Sotheby's. Ausgedehnte Reisen seit 1962 führten ihn nach Afghanistan, in die Sowjetunion, nach Osteuropa, Westafrika, Lateinamerika und Australien. Chatwin starb 1989 in Nizza. Bei Fischer Taschenbuch sind bereits erschienen: ›Traumpfade‹, ›Auf dem schwarzen Berg‹, ›Der Traum des Ruhelosen‹, ›Der ...

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