Carolina De Robertis Die unsichtbaren Stimmen

Originalsprache: Amerikanisch
Übersetzt von: Adelheid Zöfel, Cornelia Holfelder-von der Tann
Die unsichtbaren Stimmen
 

Carolina De Robertis Die unsichtbaren Stimmen

Originalsprache: Amerikanisch
Übersetzt von: Adelheid Zöfel, Cornelia Holfelder-von der Tann
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Inhalt

Ein Epos wie die großen Ströme Südamerikas: verschlungen, mitreißend, magisch

Als die frisch verheiratete Pajarita zum ersten Mal vom Land nach Montevideo kommt, scheint ihr die ganze Welt offenzustehen. Doch die rauen Verhältnisse der großen Stadt trüben ihr Glück schnell. Ihr Mann verschwindet eines Tages spurlos, und Pajarita ist es, die die vier Kinder alleine großziehen muss. Sie ist es auch, die die Familie zusammenhält, als ihre Tochter Eva ihrer großen Liebe über den Río de la Plata nach Buenos Aires folgt. Und sie ist es, die ihrer Tochter zur Seite steht, als die rebellische Enkelin Salomé, die gegen die herrschende Militärdiktatur kämpft, verhaftet und eingesperrt wird.
Pajarita, Eva, Salomé – drei Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Und doch haben sie eines gemeinsam: den Hang zur Unabhängigkeit, den Willen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen – gegen alle Widerstände.



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Bibliografie

Roman

Taschenbuch

Preis € (D) 9,95 | € (A) 10,30
ISBN: 978-3-596-18481-1
lieferbar

464 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

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Über Carolina De Robertis

Carolina De Robertis hat lateinamerikanische Wurzeln, denn ihre Familie stammt aus Uruguay. Die 1975 geborene Autorin wuchs in England, der Schweiz und Kalifornien auf. Im Alter von zehn Jahren zog sie mit ihrer Familie nach Kalifornien, wo die Autorin heute noch lebt. Sie arbeitet für die Huffington Post und ist Übersetzerin aus dem Spanischen. Mit ihrem ersten Roman »Die unsichtbaren Stimmen« hatte sie ihren internationalen Durchbruch: Das Buch ...

Mehr über Carolina De Robertis

Carolina De Robertis
Foto: Pamela Harris


Interview

Interview mit Carolina de Robertis zu ›Die unsichtbaren Stimmen‹, 09.07.2009
›Die unsichtbaren Stimmen‹ umfasst ein ganzes Jahrhundert südamerikanischer Geschichte und beschreibt das Schicksal dreier Frauen einer Familie. Im Interview erzählt Autorin Carolina De Robertis, deren Eltern aus Uruguay stammen, von der Entstehung ihres Debütromans.
Krüger Verlag: Wie sind Sie auf die Idee gekommen ›Die unsichtbaren Stimmen‹ zu schreiben?
Carolina De Robtertis: Ich habe als Geschichtensammlerin angefangen. Als ich zwölf war, hat mein Vater mir sämtliche Geschichten erzählt, die er über unsere Familie kannte, bis zurück zu den Ur-Urgroßeltern in Italien. Er hatte die Hoffnung, dass ich eines Tages ein Buch daraus mache. Ich habe mir die Geschichten angehört und sie in mir herumgetragen, bis sie irgendwann aus mir heraussprudelten. Eigentlich habe nicht ich die Idee zu dem Buch gehabt, sondern das Buch hat mich ausgesucht.

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