Hanif Kureishi Das letzte Wort

Das letzte Wort
 

Hanif Kureishi Das letzte Wort

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Inhalt

Scharfzüngig und irrsinnig komisch erzählt HANIF KUREISHI, was es bedeutet, Schriftsteller zu sein.

Was tun, wenn man als Schriftsteller in Vergessenheit gerät und die Ehefrau ein ernstzunehmendes Konsumproblem hat? Man schreibt seine Biographie oder lässt sie schreiben. Mamoon ist siebzig und schaut wehmütig zurück. Er wünscht sich nichts mehr, als wieder bei Null anzufangen: als ihm die Frauen in Scharen zu Füßen lagen, jede Droge noch leicht bekömmlich und das Schreiben ein Akt der Selbsterfindung war. Also nistet sich der 30-jährige Journalist Harry in Mamoons Landhaus ein, um dort das sagenumwobene Leben des berühmten Schriftstellers aufzuschreiben. Die Wahrheit aber ist nackt: Leidenschaft, Verzweiflung, Skandale und der ewige Kampf um das richtige Wort.



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Bibliografie

Roman

Hardcover
Originalsprache: Englisch
Übersetzt von: Henning Ahrens

Preis € (D) 19,99 | € (A) 20,60
ISBN: 978-3-10-002240-0
lieferbar

336 Seiten, gebunden
S. FISCHER
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»Für Jüngere eine Einübung in Unabwendbares, die Älteren können sich über Kureishis Humor freuen.«
André Fischer, Nürnberger Zeitung, 31.07.2015

»durch und durch britischer Roman voller amüsanter politischer Spitzen.«
Katrin Hillgruber, Stuttgarter Zeitung, 03.07.2015

»Dieser Rezensent hat die gut 300 Seiten fast durchweg genossen, einige Male laut aufgelacht und hin und wieder auch geseufzt.«
Paul Ingendaay, Deutschlandfunk, 07.07.2015

»alles, was man sich von einem britischen Roman erwartet. Geschliffene, böse Dialoge und einen Blick auf die dekadente englische Gesellschaft.«
Wien live, April 2015

»ein äußerst empfehlenswertes, stellenweise gar brillantes Buch.«
Wieland Schwanebeck, literaturkritik.de, 02.04.2015

»gut beobachtet und witzig beschrieben. Eine scharfzüngige Abrechnung mit dem Biografenwahn.«
Johannes Kaiser, Deutschlandradio, 24.03.2015

»Egal ob es um die Ära Thatcher oder die Sexualmoral geht, Kureishis gesellschaftskritische Satiren sitzen.«
Anne Haeming, Spiegel Online, 20.03.2015

»Hanif Kureishi ist einer der exponiertesten Vertreter der britischen Multi-Kulti-Literatur.«
Fitzgerald Kusz, Nürnberger Nachrichten, 09.03.2015



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Über Hanif Kureishi

Hanif Kureishi wurde als Sohn einer Engländerin und eines Pakistani in London geboren. International bekannt wurde er 1985 mit seinem Drehbuch für Stephen Frears‘ Film ›Mein wunderbarer Waschsalon‹. 1998 schrieb er das Drehbuch zu Patrice Chéreaus Film ›Intimacy‹, der bei der Berlinale 2001 den Goldenen Bären gewann. Für sein Romandebüt ›Der Buddha aus der Vorstadt‹ erhielt er 1990 den Whitbread Prize. Im S.¿¿Fischer Verlag sind von ihm die ...

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© Jörg Steinmetz

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