Alfred Döblin Der schwarze Vorhang

Der schwarze Vorhang
 

Alfred Döblin Der schwarze Vorhang

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Inhalt

Eine Wiederentdeckung der frühen Moderne

»Gar keine Handlung; nur seelischer Entwicklungsgang«, schrieb Döblin über seinen ersten Roman ›Jagende Rosse‹. Und auch in seinem zweiten Roman ›Der schwarze Vorhang‹, der mit einem blutigen Lustmord endet, geht es vor allem um seelische Abgründe. Döblins psychiatrischer Blick richtet sich dabei mit Hilfe der modernsten Erzähltechniken seiner Zeit auf eine taumelnde Figur, die sich nach Liebe sehnt und doch immer nur um sich selber kreist.

Mit einem Nachwort von Sascha Michel



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Bibliografie

Roman

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Preis € (D) 5,99
ISBN: 978-3-10-402918-4
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152 Seiten,
FISCHER E-Books
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Über Alfred Döblin

Alfred Döblin, 1878 in Stettin geboren, arbeitete zunächst als Assistenzarzt und eröffnete 1911 in Berlin eine eigene Praxis. Döblins erster großer Roman erschien im Jahr 1915/16 bei S. Fischer. Sein größter Erfolg war der 1929 ebenfalls bei S. Fischer publizierte Roman ›Berlin Alexanderplatz‹. 1933 emigrierte Döblin nach Frankreich und schließlich in die USA. Nach 1945 lebte er zunächst wieder in Deutschland, zog dann aber 1953 mit seiner ...

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Alfred Döblin
Foto: Archiv S. Fischer Verlag

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