Die Königsdame
 

Sabine Weigand

Die Königsdame

Die Osmanin am Hofe von August dem Starken. Historischer Roman

Roman
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Die Königsdame
Preis € (D) 9,99
ISBN: 978-3-596-17163-7

Inhalt

Die wahre Geschichte der osmanischen Mätresse
Sie ist Kriegsbeute und Tochter des Paschas – Fatmah, die osmanische Schönheit, bezaubert Sachsens König August den Starken. Aber wem kann Fatmah am Hofe von Dresden trauen? De Villeroy, dem französischen Gesandten, der sich elegant über Augusts mangelndes Kriegsglück lustig macht? Oder dem jungen polnischen Grafen Worowski, der im Geheimen für die Freiheit seines Volkes kämpft? Da gerät Fatmah in eine Intrige um Magie, Mord und Verrat. Kann die Königsdame ihr Schicksal wenden?



Über Sabine Weigand

Sabine Weigand stammt aus Franken. Sie ist promovierte Historikerin und arbeitete als Ausstellungsplanerin für Museen. Historische Originaldokumente sind der Ausgangspunkt vieler ihrer Romane, wie ›Die Markgräfin‹, ›Das Perlenmedaillon‹, ›Die Königsdame‹, ›Die Seelen im Feuer‹ und ›Die silberne Burg‹. In ›Die Tore des Himmels‹ gestaltet sie das Leben der Hl. Elisabeth, in ›Das Buch der Königin‹ das Schicksal der deutschen Kaiserin Konstanze, in ›Ich, Eleonore. Königin zweier Reiche‹ der europäischen Skandalherrscherin. Ihr neuer Roman ›Der Duft der Zeit‹ schildert das Schicksal einer Seifenfabrikantendynastie.

Literaturpreise:

»Kulturmeter« Stadt Schwabach

Mehr über Sabine Weigand

Sabine Weigand
Foto: Gaby Gerster


Interview

Interview mit Sabine Weigand zu ›Die Königsdame‹ , 19.03.2007
Krüger Verlag: Ihr neuer Roman „Die Königsdame“ spielt am Hofe August des Starken in Dresden. Was hat Sie an dieser Zeit und diesem Ort fasziniert?
Sabine Weigand: Die „Königsdame“ spielt am Anfang des 18. Jahrhunderts – ein ungemein interessantes und für uns Heutige kontrastreiches Zeitalter: Einerseits Glanz und Prunk, strahlende Herrscherpersönlichkeiten, das Aufkommen der modernen Wissenschaften, andererseits Kriege, Pest, übersteigerte Religiosität und Hexenglaube. Hier herrliche Musik, Feste und Feiern, Raffinesse und Eleganz – dort Blut und Elend, Schmutz und Krankheit. Im Barock will sich das Mittelalter zur Moderne wandeln, in ihm lassen sich Gutes und Schlechtes beider Zeitalter wiederfinden.
Dresden ist die Stadt, die für den deutschen Hochbarock steht. Nirgendwo sonst spiegelt sich diese Zeit heute noch so lebendig wieder: Zwinger, Grünes Gewölbe, Taschenbergpalais und Frauenkirche begeistern jeden Besucher. Hier und nur hier muss ein Roman spielen, der diese Zeit beleuchten will.
Und in Dresden lebte schließlich der Fürst, den man als den schillerndsten Herrscher nach Ludwig XIV. bezeichnen kann: August der Starke, das deutsche Pendant zum Sonnenkönig. August ist eine Legende, eine ungemein facettenreiche Persönlichkeit, ein König, Prachtkerl und Frauenheld. Sein Hof war in ganz Deutschland ein Vorbild.
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