Marlene Streeruwitz als Nelia Fehn Die Reise einer jungen Anarchistin in Griechenland.

Die Reise einer jungen Anarchistin in Griechenland.
 

Marlene Streeruwitz als Nelia Fehn Die Reise einer jungen Anarchistin in Griechenland.

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Inhalt

Marlene Streeruwitz übernimmt die Rolle ihrer Heldin Nelia Fehn aus ›Nachkommen.‹ und schreibt deren erfrischendes Erstlingswerk.

Eigentlich wollte Cornelia sich im Ökoresort ihrer Halbschwester auf Kreta Gedanken machen, wie ihr eigenes Leben nach der Matura nun weitergehen soll. Aber dann wird die Fahrt nach Athen zu ihrem Geliebten Marios eine abenteuerliche Irrfahrt durch eine Welt der Zwangsverhältnisse aus der Krise und den Verlusten daraus. Nelia Fehn will, dass alle wissen, was es heißt, mit den Folgen der nationalen und internationalen Verstrickungen leben zu müssen.



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Bibliografie

Roman

Hardcover Preis € (D) 18,99 | € (A) 19,60
ISBN: 978-3-10-002244-8
lieferbar

192 Seiten, gebunden
S. FISCHER
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»für Streeruwitz-Verhältnisse ungewöhnlich leicht und weich geschrieben […] dieses große politische Schreiben […] Letztlich haben ihre Erfinderin und sie (Nelia Fehn) einen hoffnungsfrohen europäischen Roman geschrieben.«
Florian Kessler, Süddeutsche Zeitung, 17.11.2014

»Mit diesem literarischen Coup beginnt die Karriere noch einmal«
Kurier, 19.10.2014

»Es ist ein Opus von imponierender Vielschichtigkeit, das Marlene Streeruwitz da abgeliefert hat.«
Günter Kaindlstorfer, ORF ex libris, 05.10.2014

»Angriffig und subversiv wie immer berührt sie mit souveränem Gespür für die Koordinaten markanter gesellschaftlicher Entwicklungen Fragen der Zukunft.«
Maria Renhardt, Die Furche, 25.09.2014

»reizvoll ist es, in der […] noch einmal etwas jüngeren, regelrecht jugendlichen Nelia Fehn in jedem Moment auch die erfahrene Schriftstellerin zu sehen.«
Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau, 07.10.2014

»Dieser neue Roman von Marlene Streeruwitz könnte ein Kandidat für den nächsten Deutschen Buchpreis sein«
Franz Haas, Neue Zürcher Zeitung, 04.10.2014

»Marlene Streeruwitz hat sich Nelia Fehn verjüngt und bleibt sich doch absolut treu.«
Sebastian Fasthuber, Die Presse, 27.09.2014

»Bei ihren beiden Romanen um Nelia Fehn hat Marlene Streeruwitz engagierte Literatur geschrieben, die eine intellektuelle wie emotionale Auseinandersetzung geradezu provoziert.«
Thomas Paul, Lesart, Heft 3/2014



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Über Marlene Streeruwitz als Nelia Fehn

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