Die schönsten Kindergartengeschichten für starke Kinder

Die schönsten Kindergartengeschichten für starke Kinder
 

Die schönsten Kindergartengeschichten für starke Kinder

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Inhalt

24 Vorlesegeschichten, die Kinder stark und mutig machen

Freundschaft und Streit, das Miteinander im Kindergarten, Angst und Mut – diese 24 Geschichten mit abwechslungsreichen und anregenden Illustrationen können schüchterne Kinder ermutigen und Tollkühne zum Nachdenken bringen, Gruppen zusammenschmieden und Freundschaften besiegeln. Sie haben genau die richtige Länge für Kinder ab 4 Jahren und bieten tolle Gesprächsanlässe. So hören die Kleinen gespannt zu, düsen mit Harry und Kalli in Kettcars um die Wette, begleiten das aufgeregte Schlossgespenst Wuschdihuhh durch das nächtliche Schloss oder erleben, wie der Hase Malte mit einer Schildkröte Freundschaft schließt.

Duden – von Anfang an richtig!



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Bibliografie

Hardcover

Preis € (D) 9,99 | € (A) 10,30
ISBN: 978-3-7373-3279-8
lieferbar

160 Seiten, gebunden
FISCHER Duden Kinderbuch
Ab 4 Jahren
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»Ein hübscher, abwechslungsreich gestalteter Geschichten-Sammelband, der sich für zuhause wie auch für den Kindergarten bestens zum Vorlesen eignet.«
Anna Kneisel, webcritics.de, 25.05.2016



Buchtipps

Ab 4 Jahren

  • Peter H. Reynolds
»Trau dich, sag was!«
  • Peter Stamm
»Warum wir vor der Stadt wohnen«
  • Chris Naylor-Ballesteros
»Der Koffer«
  • Alexander Steffensmeier

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»Lieselotte Lustige Bauernhofgeschichten zum Vorlesen«
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»Lieselotte und das traumhafte Geschenk«
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»Lieselotte übernachtet bei einem Freund«
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»Das Lieselotte Geschenkpaket«
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»Lieselotte und das Hosenunglück«
  • »Leben im Dschungel«
  • »Tief im Meer«
  • »Tief im Wald«

Kinderbuch

  • »Kennst du das? Die Zootiere«
  • »Kennst du das? Meine bunte Spiel-und-Lern-Box«
  • George Sand
»Die wahrhaftige Geschichte des kleinen Gribouille«
  • »Kennst du das? 100 kunterbunte Sachen«
  • »Duden 18+: Kennst du das? Meine ersten 50 Wörter«
  • »Duden: Kennst du das? Rasselbuch Kleine Tiere«
  • »Duden: Kennst du das? Rasselbuch Erste Sachen«
  • »Duden: Klapp mal auf! Die Tierkinder«
  • »Kennst du das? Auf der Baustelle«
  • »Kennst du das? Mein bunter Farbenwürfel«
  • »Kennst du das? Das große Bildwörterbuch«
  • »Kennst du das? Formen und Gegensätze«


Interview

László Krasznahorkai im Interview, 26.11.2019
Thirwell: Ich sinne gerade darüber nach, was Sie über Menschen in einer anthropomorphen Welt gesagt haben. Manchmal fällt mir auf, wie ungeniert anthropozentrisch Romane sind. Wo sind die Tintenfische? Wo sind die Algen? Eins der Dinge, die ich an Ihren Romanen liebe, ist der Versuch, gewissermaßen nicht so menschlich provinziell zu sein. Zugleich kommt mir das paradox vor. Was sollten sie sonst sein?
László Krasznahorkai: Das ist sehr wichtig. Die Romanform an sich ist vielleicht zu anthropozentrisch. Es fängt schon mit dem Erzählerproblem an, und das bleibt bis in alle Ewigkeit bestehen. Wie kriegt man den Erzähler aus dem Roman? In meinem jüngsten Roman stehen auf jeder Seite nur Dialoge zwischen den Figuren – damit lässt sich der Erzähler zwar vermeiden, aber das ist nichts weiter als eine Technik. Denn ich stimme Ihnen zu: das Grundgerüst des Romans und der Welt ist anthropozentrisch. Aber wenn ich wählen müsste zwischen einem Universum ohne Grundgerüst und der Menschheit als Grundgerüst, würde ich mich für die Menschheit entscheiden.

Wir haben keine Ahnung, was das Universum ist. Kluge Leute haben uns schon immer gesagt, das sei der Beweis, dass man nicht denken sollte, weil Denken nirgendwohin führt. Man überbaut nur das Riesenkonstrukt aus Missverständnissen, das die Kultur darstellt. Die Geschichte der Kultur ist die Geschichte der Missverständnisse großer Denker. Wir müssen also immer wieder bei null anfangen und anders ansetzen. Und vielleicht hat man so die Möglichkeit, zwar nicht zu verstehen, aber zumindest weitere Missverständnisse zu vermeiden. Denn die andere Frage ist: Bin ich wirklich so mutig, sämtliche menschliche Kultur in den Wind zu schlagen? Die Schönheit dessen, was die Menschheit hervorbringt, nicht mehr zu bewundern? Es fällt sehr schwer, zu alldem nein zu sagen.

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