Alberto Manguel Die verborgene Bibliothek

Eine Elegie und zehn Abschweifungen

Die verborgene Bibliothek
 

Alberto Manguel Die verborgene Bibliothek

Eine Elegie und zehn Abschweifungen

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Inhalt

Alberto Manguel, der vielleicht größte Leser unserer Zeit, erzählt in zehn unterhaltsamen und ebenso gelehrten Abschweifungen von der wunderbaren Komplizenschaft zwischen Leser und Buch und von seinen ganz persönlichen Leseeindrücken.

Ein Leben lang waren ihm seine Bücher Inspiration und Freunde. Jetzt ist er ohne sie, denn seine Bibliothek schlummert verpackt in Umzugskartons. Im Geiste stöbert er nun durch die Seiten der Weltliteratur und durch die Bibliotheken seines Lebens - die Stadtbüchereien seiner Kindheit, später seine eigenen Bibliotheken in Paris, London, Mailand, in der schwülen Hitze von Tahiti.

Alberto Manguel war der Vorleser des erblindenden Dichters Jorge Luis Borges und ist seit 2016 als Direktor der argentinischen Nationalbibliothek in Buenos Aires sein Nachfolger. Mit seiner »Geschichte des Lesens« begeisterte Manguel Millionen Leser auf der ganzen Welt.

Mit Walter Benjamins berühmter Rede »Ich packe meine Bibliothek aus« im Anhang als weiteres Lesevergnügen.



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Bibliografie

Hardcover
Originalsprache: Englisch
Übersetzt von: Achim Stanislawski

Preis € (D) 18,00 | € (A) 18,50
ISBN: 978-3-10-397369-3
lieferbar

192 Seiten, gebunden
S. FISCHER
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»Alberto Manguel ist so ein Leser, der andere Leser anstecken kann. ›Die verborgene Bibliothek‹ ist ein weiteres Zeugnis seiner großen Liebe zur Literatur.«
Annkathrin Bornholdt, Norddeutscher Rundfunk, 09.03.2018

»Alberto Manguels neuestes Werk ist eine Liebeserklärung an Bücher.«
Katrin Krips-Schmidt, Die Tagespost, 08.03.2018

»[…] Alberto Manguel, Moralist und alternder Dichter, plaudert sich kenntnisreich und
amüsant durch seine ›verborgene Bibliothek‹.«
Klemens Renoldner, Die Presse, 31.03.2018

»So flüssig und pointiert, wie er spricht, liest sich auch sein Streifzug durch die Bibliotheken [...].«
Thomas Linden, Kölnische Rundschau, 18.05.2018

»[…] eine leidenschaftliche Einladung für das Lesen.«
Tino Dallmann, Mitteldeutscher Rundfunk, 15.05.2018

»So zeigt Manguel das was Literatur ausmacht. [...] Es ist ein Buch voll mit Gedanken und Geschichten, nicht wie ein Roman, sondern wie eine ganze Bibliothek.«
Thomas Böhm, Rundfunk Berlin Brandenburg, 24.05.2018

»Tatsächlich gibt es Keinen, der so unterhaltsam, gelehrt und anregend über Lektüren, Bücher und Bibliotheken schreibt.«
Edelgard Abenstein, Westdeutscher Rundfunk, 07.07.2018

»Wer sich auf Manguels Essayband einlässt, möchte weiterlesen, notfalls das Depot stürmen, in dem die einzigartige Bibliothek lagert, die er so liebevoll und sachkundig heraufbeschwört.«
Margrit Klingler-Clavijo, Deutschlandfunk, 19.07.2018



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Über Alberto Manguel

Alberto Manguel, 1948 in Buenos Aires geboren, wuchs in Israel und Argentinien auf und ist kanadischer Staatsbürger. In mehreren Sprachen zu Hause, wirkte er u. a. in Buenos Aires, Paris, Mailand, London und Toronto als Verlagslektor, Literaturdozent und Übersetzer. Sein in alle Weltsprachen übersetztes Buch ›Eine Geschichte des Lesens‹ wurde 1998 mit dem Prix Medicis ausgezeichnet. Zuletzt erschienen die zwei Kurzromane ›Zwei Liebhaber des ...

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Alberto Manguel
Foto: Philippe MATSAS/Opale

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