Yann Martel Ein Hemd des 20. Jahrhunderts

Ein Hemd des 20. Jahrhunderts
 

Yann Martel Ein Hemd des 20. Jahrhunderts

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Inhalt

Yann Martel, der Autor des Weltbestsellers »Schiffbruch mit Tiger«, hat ein literarisches Zauberspiel über die Barbarei der Diktatur geschrieben: Ein poetisches wie grauenerregendes Plädoyer für Menschenwürde und Toleranz. »Mitreißend und geheimnisvoll.« Elke Schmitter, Der Spiegel.
Henry T., ein ehemals erfolgreicher Schriftsteller, bekommt eines Tages einen Brief von einem Leser, der ihn sehr neugierig macht. Die Suche nach jenem führt Henry zur Tierpräparation »Okapi« und ihrem Besitzer. Der zeigt ihm Szenen eines ungewöhnlichen Theaterstückes, das er gerade schreibt. Es handelt vom »Schrecken«. Doch was ist der »Schrecken«, was geschieht da, und wie können wir Erlebnisse benennen, die sich in ihrer Grausamkeit jeglicher Sprache entziehen?
»Ein literarisch kunstfertiger Roman.« Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung

»Eine Wahnsinnssprache.« Brigitte

»Ein starkes Stück Literatur, überraschend, bestürzend, ein Coup!« Hans von Trotha, Deutschlandradio



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Bibliografie

Roman

Taschenbuch
Originalsprache: Englisch
Übersetzt von: Manfred Allié, Gabriele Kempf-Allié

Preis € (D) 9,99 | € (A) 10,30
ISBN: 978-3-596-18724-9
lieferbar

224 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»Yann Martel führt den Leser in ein Spiegelkabinett – ein ungewöhnliches Buch über den Holocaust. […] eine beachtliche Erzählleistung.«
Marli Feldvoss, NZZ am Sonntag, 31.10.2010

»ein intelligentes und gut lesbares Buch […] Auf ermutigende Weise zeigt er, dass […] es das eben doch geben kann: ein zeitgemäßes Erzählen vom Holocaust.«
Christine Regus, taz.die tageszeitung, 22.01.2011

»Das ist ein starkes Stück Literatur, überraschend, bestürzend, berührend, ein Coup.«
Hans von Trotha, Deutschlandradio Kultur, 10.09.2010

»Eines der originellsten und verstörendsten Bücher seit Langem.«
emotion, 01.10.2010

»stilistisch ausgefallen, raffiniert und eigenwillig, aber vor allem ein großartiges Plädoyer für Menschlichkeit und Miteinander«
Neue Osnabrücker Zeitung, 10.01.2011

»vieles zugleich: eine Abrechnung mit dem Literaturbetrieb, ein Theaterstück, eine Tierallegorie, ein Manifest gegen Unterdrückung und Barbarei. Und dabei ausgesprochen leicht zu lesen!«
Claudia Wiese, Westdeutscher Rundfunk, WDR 5 (Büchermagazin), 06.11.2010

»eine Wahnsinnssprache, die zum Weiterlesen reizt.«
Brigitte, 08.09.2010

»Was Martel uns am Ende mitgibt, sind knapp skizzierte Handlungen, die moralische Fragen aufwerfen und eindeutige Antworten von uns Lesern verlangen. […] Dieser Roman […] wirkt fort.«
Sigrid Brinkmann, NDR Norddeutscher Rundfunk, 04.09.2010



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Über Yann Martel

Yann Martel wurde 1963 in Spanien geboren. Er wuchs in Costa Rica, Frankreich, Mexiko, Alaska und Kanada auf, als Sohn eines Diplomaten, und lebte später im Iran, in der Türkei und in Indien. Sein Roman ›Schiffbruch mit Tiger‹ erschien in über 50 Ländern, wurde millionenfach verkauft und 2002 mit dem Man Booker Prize ausgezeichnet. Die Verfilmung von Regisseur Ang Lee wurde 2013 mit vier Oscars prämiert. Yann Martel lebt mit seiner Familie in ...

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Foto: Geoff Howe

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