Herausgegeben von: Ulrich Plenzdorf + Rüdiger Dammann Ein Land, genannt die DDR

Vom Alltag im anderen Deutschland

Ein Land, genannt die DDR
 

Herausgegeben von: Ulrich Plenzdorf + Rüdiger Dammann Ein Land, genannt die DDR

Vom Alltag im anderen Deutschland

lieferbar
Bestellen Sie mit dem Warenkorb direkt beim Händler Ihrer Wahl.

Inhalt

Es gibt sie noch – das spüren sogar die nach 1989 Geborenen, auch wenn manche schon gar nicht mehr wissen, wofür das Kürzel DDR steht: Deutsche Demokratische Republik. Dieses untergegangene Land ist immer noch seltsam präsent: als Lebensgeschichte von Menschen, als Summe gelebten Lebens – im Osten wie im Westen. Grund genug, einmal aufzubrechen und unter kundiger Führung dorthin zurück zu reisen.

Wie war es, in der DDR zu leben, zu lieben und zu arbeiten?
Vom Anfang und Ende der Deutschen Demokratischen Republik und dem Leben dazwischen, erzählen die Autoren dieses Buches: Claus Leggewie, Holde-Barbara Ulrich, Erich Loest, Daniela Dahn, Alfred Roesler-Kleint, Peter Ensikat und Ulrich Plenzdorf.



Buch empfehlen

Bibliografie

Sachbuch

Taschenbuch

Preis € (D) 9,99 | € (A) 10,30
ISBN: 978-3-596-19143-7
lieferbar

208 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Buchtipps

Allgemeines Sachbuch

  • Monika Dommann
»Materialfluss«
  • Reinhold Messner

+
Ralf-Peter Märtin
»Tanzplatz der Götter«
  • Giorgio Agamben
»Höchste Armut«
  • Frido Mann

+
Christine Mann
»Es werde Licht«
  • Andreas Bernard
»Das Diktat des Hashtags«
  • Ina Hartwig
»Wer war Ingeborg Bachmann?«
  • Winfried Kretschmann
»Worauf wir uns verlassen wollen«
  • Gerhard Hirschfeld

+
Gerd Krumeich
»Deutschland im Ersten Weltkrieg«
  • Andreas Rödder
»Wer hat Angst vor Deutschland?«
  • Dietrich Grönemeyer
»Weltmedizin«
  • Thomas D. Seeley
»Auf der Spur der wilden Bienen«
  • Ahmad Mansour
»Klartext zur Integration«

Sachbuch

  • Monika Dommann
»Materialfluss«
  • Reinhold Messner

+
Ralf-Peter Märtin
»Tanzplatz der Götter«
  • Giorgio Agamben
»Höchste Armut«
  • Kris Sanchez
»Verschwinden Kalorien, wenn man sie mit Käse überbackt?«
  • Matteo Civaschi

+
Matteo Pavesi
»Großes Kino in 5 Sekunden«
  • Frido Mann

+
Christine Mann
»Es werde Licht«
  • Bernd Gieseking
»Gefühlte Dreißig – Ein Hoffnungsbuch für Männer um die Fünfzig«
  • Julia Voss
»Darwins Jim Knopf«
  • Britt Collins
»Tabor, die kleine Straßenkatze«
  • Andreas Bernard
»Das Diktat des Hashtags«
  • Peter Modler
»Das Arroganz-Prinzip«
  • Winfried Kretschmann
»Worauf wir uns verlassen wollen«

Über Ulrich Plenzdorf + Rüdiger Dammann

Ulrich Plenzdorf, geboren 1934 in Berlin. Nach seinem Studium an der DDR-Filmhochschule in Babelsberg arbeitete er als Drehbuchschreiber („Die Legende von Paul und Paula“). Sein Roman „Die neuen Leiden des jungen W.“ (1972) ist eines der erfolgreichsten deutschsprachigen Bücher überhaupt. Zuletzt erschien 2004 sein Buch „Ich sehn mich so nach Unterdrückung“. Ulrich Plenzdorf verstarb im August 2007 in Berlin.

Mehr über Ulrich Plenzdorf

Rüdiger Dammann, geboren 1959 in Hamburg, hat Soziologie und Völkerkunde studiert und ist seit vielen Jahren Lektor und Herausgeber politischer Bücher. Zuletzt erschienen von ihm »Zerissene Herzen. Die Geschichte der Juden in Deutschland« (zusammen mit Ingke Brodersen) und »1968. Die Revolte« (als Herausgeber zusammen mit Daniel Cohn-Bendit).

Mehr über Rüdiger Dammann

Rüdiger Dammann
Foto: privat

Mehr zu diesem Buch

hundertvierzehn.de
Newsletter abonnieren
0 Artikel  0 €