Isabelle Lehn Frühlingserwachen

Frühlingserwachen
 

Isabelle Lehn Frühlingserwachen

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Inhalt

»Ich glaube an den Verstand, den freien Willen und die Kraft der Gedanken. Ich glaube an Biochemie, Serotoninmangel und erhöhte Entzündungswerte. Ich glaube an Alkohol und Penetration, an die Sehnsucht nach Selbstaufgabe und die Würde des Scheiterns. Ich glaube an die Wirksamkeit von Psychopharmaka – und sogar daran, ein schönes Leben zu haben.«

Das Leben ist gut – solange wir es nicht daran messen, wie wir es uns vorgestellt haben. Isabelle Lehn schreibt über eine Frau namens Isabelle Lehn. Poetisch, selbstironisch und umwerfend offen.



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Bibliografie

Hardcover

Preis € (D) 21,00 | € (A) 21,60
ISBN: 978-3-10-397394-5
lieferbar

256 Seiten, gebunden
S. FISCHER
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»Diese Unsicherheit ist ein Zeichen von echter Stärke, vom Mut zur Peinlichkeit, vom hochtourigen Spiel mit allen möglichen und unmöglichen Rollen, […] des Muts zum Scheitern.«
Iris Radisch, Die Zeit, 14.03.2019

»[…] der schönste Roman des Frühjahrs […] ist freilich zugleich der schmerzlich-schönste Roman, denn ohne süßen Schmerz ist die Schönheit nichts.«
Katharina Schmitz, der Freitag, 14.03.2019

»Es ist die Ausräumung aller Geheimnisse, die Lüftung auch der staubigsten Ecken einer menschlichen Existenz.«
Miryam Schellbach, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.03.2019

»Die mal komische, mal traurige Nabelschau macht Lust auf mehr von dieser Autorin.«
Madame, 06.03.2019

»ein Scheitern […], in dem sich der Leser wiederfinden kann und Mitgefühl für Isabelle Lehn und auch für sich selbst entwickelt.«
Giana Holstein, Subway Magazin, 01.03.2019



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Über Isabelle Lehn

Isabelle Lehn, geboren 1979 in Bonn, lebt heute in Leipzig und führt auf den ersten Blick ein erfolgreiches Leben: promovierte Rhetorikerin, Autorin des mehrfach ausgezeichneten Debütromans »Binde zwei Vögel zusammen« und zuletzt des Romans »Frühlingserwachen«, Dozentin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Alles andere ist Auslegungssache.

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Isabelle Lehn
(c) A. Sophron

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