Jauchzet, frohlocket...

Die schönsten Weihnachtslieder

Jauchzet, frohlocket...
 

Jauchzet, frohlocket...

Die schönsten Weihnachtslieder

lieferbar
Bestellen Sie mit dem Warenkorb direkt beim Händler Ihrer Wahl.

Inhalt

Weihnachen wird es, wenn alle Jahre wieder die Lieder erklingen. Leise rieselt der Schnee, in stiller, heiliger Nacht, und am Tannenbaum brennen die Lichter. Dieses kleine, edel ausgestattete Weihnachtsliederbuch versammelt die Klassiker zu Nikolaus, Advent und für den Weihnachtsabend – mit allen Strophen, Noten für die Singstimme und Gitarrengriffen.



Buch empfehlen

Bibliografie

Anthologie

Taschenbibliothek

Preis € (D) 8,00 | € (A) 8,30
ISBN: 978-3-596-17450-8
lieferbar

128 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Buchtipps

Zeitgenössische Literatur (dtspr.)

  • Arnold Stadler
»Rauschzeit«
  • Anne Frank
»Tagebuch Version a und b«
  • Wolfgang Hilbig
»Werke, Band 7: Essays, Reden, Interviews«
  • Ilija Trojanow
»EisTau«
  • Thorsten Nagelschmidt
»Der Abfall der Herzen«
  • Verena Lueken
»Anderswo«
  • Björn Kern
»Einmal noch Marseille«
  • Verena Carl
»Die Lichter unter uns«
  • Marlene Streeruwitz
»Flammenwand.«
  • Peter Stamm
»Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt«
  • Monika Maron
»Munin oder Chaos im Kopf«
  • Gerhard Roth
»Die Hölle ist leer - die Teufel sind alle hier«


Interview

HUNDERTVIERZEHN | Im Gespräch mit María Cecilia Barbetta, 05.10.2018
Ihr Roman »Nachtleuchten« steht auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis. Mit ihrer Lektorin Petra Gropp hat sich María Cecilia Barbetta über die Entstehung des Buches unterhalten.
Petra Gropp: Liebe María Cecilia Barbetta, Dein erster Roman, »Änderungsschneiderei Los Milagros«, erzählte die Geschichte zweier junger Frauen in Argentinien, in Buenos Aires, die sich in eben dieser wundersamen Änderungsschneiderei begegnen. Wie erinnerst Du Dich heute an diesen Roman zurück?
María Cecilia Barbetta: Ich habe den Eindruck, dass der Kosmos rund um mein Debüt ziemlich weit weg von der heutigen Autorin liegt – jemandem, der ich zugegebenermaßen nicht geworden wäre, hätte ich dem damaligen Schreibimpuls nicht nachgegeben, der meinem Leben schließlich eine ungeahnte Kehrtwende verlieh.

Mehr zu diesem Buch

hundertvierzehn.de
0 Artikel  0 €