Jennifer Egan Die Farbe der Erinnerung

Originalsprache: Amerikanisch
Übersetzt von: Günter Ohnemus
Die Farbe der Erinnerung
 

Jennifer Egan Die Farbe der Erinnerung

Originalsprache: Amerikanisch
Übersetzt von: Günter Ohnemus
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Inhalt

Der erste Roman der Pulitzer-Preisträgerin Jennifer Egan ist ein beklemmendes Buch über Trauer, Tod und Schuld.

Nur ein paar Postkarten sind Phoebe von ihrer großen Schwester Faith geblieben, die 1970 in Italien ums Leben kam. Unfall? Mord? Selbstmord? Phoebe will die Wahrheit herausfinden und begibt sich von San Francisco aus auf eine Reise nach Europa: von Amsterdam über Paris und München bis ins italienische Corniglia in eine Zeit hinein, in der eine Generation, berauscht von Drogen und dem Ideal der freien Liebe, an eine bessere Zukunft glaubte und die Welt aus den Angeln heben wollte.

»Wenn es Gerechtigkeit auf dieser Welt gäbe, so dürfte es niemandem erlaubt sein, ein Debüt von derartiger Schönheit und Vollendung zu schaffen.« The New York Times Book Review

»›Die Farbe der Erinnerung‹ gleicht dem zart leuchtenden Grün eines Frühlingserwachens, hinter dem der Winter einer turbulenten, unbegriffenen Zeit liegt.« Ulrich Greiner, Die Zeit



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Bibliografie

Taschenbuch

Preis € (D) 12,00 | € (A) 12,40
ISBN: 978-3-596-70200-8
lieferbar

480 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»In ihrem Debütroman ›Die Farbe der Erinnerung‹ aus dem Jahr 1995 spürt die Pulitzerpreisträgerin Jennifer Egan einer ganzen amerikanischen Generation nach.«
Sofia Glasl, Süddeutsche Zeitung, 10.12.2018



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Über Jennifer Egan

Jennifer Egan wurde 1962 in Chicago geboren und wuchs in San Francisco auf. Sie lebt heute mit ihrem Mann und zwei Söhnen in Brooklyn, New York. Neben ihren Romanen und Kurzgeschichten schreibt sie für den New Yorker sowie das New York Times Magazine und lehrt an der Columbia University Creative Writing. Für ihren Roman »Der größere Teil der Welt« erhielt sie 2011 den Pulitzer Prize, den National Book Critics ...

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Jennifer Egan
Foto: Pieter M. van Hattem

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