Johann Hari Drogen

Die Geschichte eines langen Krieges

Drogen
 

Johann Hari Drogen

Die Geschichte eines langen Krieges

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Inhalt

Johann Hari begibt sich in seinem Buch ›Drogen: Die Geschichte eines langen Krieges‹ auf eine Reise – von Brooklyn über Mexiko bis nach Deutschland – und erzählt dabei die Geschichten derjenigen, deren Leben vom Kampf mit Drogen geprägt ist: Dealern, Süchtigen, Kartellmitgliedern – den Verlierern und Profiteuren. Der Kampf gegen Drogen gilt inzwischen als gescheitert, der Handel ist immer noch ein blühendes Geschäft, alle Maßnahmen gegen den Konsum sind erfolglos. Hari versucht mit dem Wissen um die scheinbare Aussichtslosigkeit die folgenden Fragen zu beantworten: Woran liegt das? Was macht Drogen in all ihren Aspekten so erfolgreich? Seine einzigartige literarische Reportage ist eine Geschichte des Krieges gegen Drogen sowie ein mitreißendes und streitbares Plädoyer zum Umdenken.



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Bibliografie

Taschenbuch
Originalsprache: Englisch
Preis € (D) 12,99 | € (A) 13,40
ISBN: 978-3-596-03419-2
lieferbar

448 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»Mit ›Drogen‹ liefert Hari einen nicht zu ignorierenden Beitrag zu einer unlösbar scheinenden Kontroverse.«
Marcus Müntefering, Spiegel Online, 03.12.2015

»Für seine imposante Streitschrift […] ist [Johann Hari] an die Fronten des Konflikts, aber auch in Länder gereist, die hoffungsvolle Alternativen erproben.«
Michael Holmes, NZZ am Sonntag, 29.11.2015

»Eines der spektakulärsten Bücher der letzten Jahre […] akribisch recherchiert und von atemberaubender Dringlichkeit.«
Simon Hadler, Österreichischer Rundfunk, 06.12.2015

»eine fast weltumspannende Recherche über die Profiteure und die Verlierer im Krieg gegen die Drogen.«
Hernán D. Caro/Claudius Seidl/Harald Staun, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 06.12.2015

»Grandios!«
Deutschlandradio Kultur - Lesart, 01.01.2016

»Die globale Perspektive bietet einen spannenden politischen Lagebericht, gleichzeitig erzeugt die teilnehmende Beobachtung des Rechercheurs eine solidarische Nähe zu den Betroffenen.«
Martin Zähringer, Deutschlandfunk - Andruck, 18.01.2016

»ein tief recherchiertes Buch mit ethischem und politischem Anliegen«
Fabian Wolff, Zeit Online, 04.02.2016



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Über Johann Hari

Johann Hari, geboren 1979, gilt als einer der besten Nachwuchsjournalisten, u.a. hat er für »New York Times«, »LA Times«, »Guardian« und »Le Monde« geschrieben und wurde vielfach ausgezeichnet. Von Amnesty International UK wurde er zweimal zum Journalisten des Jahres ernannt, 2010 bekam er den Martha Gellhorn Prize for Journalism. Nach einer privaten und beruflichen Krise begab er sich 2011 auf eine drei Jahre dauernde Reise um die ganze Welt, um ...

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Johann Hari
Foto: © Simon Emmett
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