John Ironmonger Der Wal und das Ende der Welt

Der Wal und das Ende der Welt
 

John Ironmonger Der Wal und das Ende der Welt

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Inhalt

Ein kleiner Ort in Cornwall und eine große Geschichte über die Menschlichkeit.

»Abenteuerlich, beunruhigend, ergreifend.« Stern
»Dieser Roman gibt einem den Glauben an die Menschheit zurück.« Elle

Erst wird ein junger Mann angespült, und dann strandet der Wal. Die dreihundertsieben Bewohner des Fischerdorfs St. Piran spüren sofort: Hier beginnt etwas Sonderbares. Doch keiner ahnt, wie existentiell ihre Gemeinschaft bedroht ist. So wie das ganze Land. Und vielleicht die ganze Welt. Weil alles mit allem zusammenhängt.
John Ironmonger erzählt eine mitreißende Geschichte über das, was uns als Menschheit zusammenhält. Und stellt die wichtigen Fragen: Wissen wir genug über die Welt, in der wir leben? Was brauchen wir, um uns aufgehoben zu fühlen? Und was würdest du tun, wenn alles auf dem Spiel steht?



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Bibliografie

Hardcover
Originalsprache: Englisch
Übersetzt von: Maria Poets, Tobias Schnettler

Preis € (D) 22,00 | € (A) 22,70
ISBN: 978-3-10-397427-0
lieferbar

480 Seiten, gebunden
S. FISCHER
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»Es gibt Romane, die einen nach der Lektüre verändert haben. [...] Diese schöne Geschichte [...] gehört mit Sicherheit genau zu diesen.«
Heiko Buhr, Lebensart im Norden, 01.06.2019

»Auf jeden Fall fühlt man sich danach gut«
Nadine Kreuzahler, Rundfunk Berlin Brandenburg, 26.05.2019

»es gibt Bücher, die werden Sie nie wieder vergessen, weil sie sich unauslöschlich in Ihre Erinnerung einbrennen. So ein Buch ist John Ironmongers Roman«
Cathrin Brackmann, Westdeutscher Rundfunk, 30.04.2019

»könnte kitschig sein. Ist es aber nicht. Es ist vielmehr die bezaubernde und philosophische Geschichte über Menschlichkeit, soziales Handeln und eine funktionierende Gemeinschaft.«
Roana Brogsitter, Bayerischer Rundfunk, 24.04.2019

»Man möchte John Ironmongers bezaubernde Charaktere umarmen und selbst mal wieder ans Meer fahren.«
BARBARA, 04.04.2019

»Eines dieser wunderbaren Bücher, die man ab und an findet und die man jedem in die Hand drücken möchte, der mit einem langen Gesicht herumläuft.«
Jürgen Schmitte, Aachener Zeitung, 02.04.2019

»Als amerikanischer Kinofilm wäre das alles unheimlich dick aufgetragen und kitschig. In diesem Buch funktioniert es. Sehr gut sogar.«
Christine Irrang, NDR, 28.03.2019

»Ironmonger erzählt […] mit viel Sachwissen und Fantasie vom fröhlichen Kampf eines Fischerdorfs gegen den Kollaps unserer Zivilisation. Abenteuerlich, beunruhigend, ergreifend.«
Stern, 28.03.2019



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Über John Ironmonger

John Ironmonger kennt Cornwall und die ganze Welt. Er wuchs in Nairobi auf und zog im Alter von 17 Jahren mit seinen Eltern in den kleinen englischen Küstenort, aus dem seine Mutter stammte. John promovierte in Zoologie; nach Lehraufträgen wechselte er in die internationale IT-Branche. Schon immer hat er geschrieben; seine Romane wurden in viele Sprachen übersetzt. Inspiriert zu »Der Wal und das Ende der Welt« haben ihn ...

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John Ironmonger
Foto: (c) Andrew Richardson

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