Jorge Luis Borges Herausgegeben von: Fritz Arnold + Gisbert Haefs Von Büchern und Autoren

Rezensionen 1936-1939

Von Büchern und Autoren
 

Jorge Luis Borges Herausgegeben von: Fritz Arnold + Gisbert Haefs Von Büchern und Autoren

Rezensionen 1936-1939

lieferbar
Bestellen Sie mit dem Warenkorb direkt beim Händler Ihrer Wahl.

Inhalt

Der große Erzähler und Dichter Borges war zugleich einer der hellsichtigsten Kritiker seiner Zeit. Von 1936 bis 1939 betreute er in Buenos Aires den Literaturteil der Zeitung »El Hogar« und verfasste dazu zahllose Autorenporträts, Rezensionen und Polemiken. Von Thomas Mann zu Kafka und Döblin, von Edgar Allen Poe bis T. S. Eliot und Virginia Woolf, von H. G. Wells zu James Joyce und Ernest Hemingway ist ihm in der Ferne von Buenos Aires scheinbar nichts entgangen. Und gleichzeitig begegnet uns in seinen Essays immer wieder die Signatur seines Werks: der Mensch, das Labyrinth, die Zeit.

»Seine blendende Wirksamkeit geht jeder Interpretation voraus und hängt nicht von ihr ab. Das gilt auch für das Universum, das uns zerstört, verklärt und tötet, und niemals wissen wir, was es ist.« Jorge Luis Borges über Eugene O’Neill



Buch empfehlen

Bibliografie

Taschenbuch

Preis € (D) 15,00 | € (A) 15,50
ISBN: 978-3-596-10580-9
lieferbar

384 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Buchtipps

Zeitgenössische Literatur (intern.)

  • V.S. Naipaul
»Das Rätsel der Ankunft«
  • S. Sjón
»CoDex 1962«
  • Édouard Louis
»Wer hat meinen Vater umgebracht«
  • Roberto Bolaño
»Chilenisches Nachtstück«
  • Katie Hale
»Mein Name ist Monster«
  • Gerwin van der Werf
»Der Anhalter«
  • Richard Powers
»Die Wurzeln des Lebens«
  • Laetitia Colombani
»Das Haus der Frauen«
  • J.M. Coetzee
»Der Tod Jesu«
  • Regina Porter
»Die Reisenden«
  • Eric-Emmanuel Schmitt
»Die zehn Kinder, die Frau Ming nie hatte«
  • J.M. Coetzee
»Die Kindheit Jesu«

Über Jorge Luis Borges

Jorge Luis Borges (* 1899 Buenos Aires, gestorben 1986 Genf) ist einer der wichtigsten Autoren des 20. Jahrhunderts; ohne sein wegweisendes und bahnbrechendes Werk wäre die moderne hispanische Literatur undenkbar. Die Vielfalt seiner Themen und die Perfektion seiner Formen in Erzählung, Essay und Lyrik machten ihn schon zu Lebzeiten zum Klassiker der Weltliteratur auch außerhalb der spanischsprachigen Welt. Mit Joyce und Proust teilt er die ...

Mehr über Jorge Luis Borges

Fritz Amold (* 1916) studierte Kunst- und Literaturwissen-schaft und veröffentlichte den Essayband ›Welt im Wort‹ (1987). Er war freier Journalist und Redakteur (›Neue Zeitung‹, ›Prisma‹, ›Thema‹, ›Perspektiven‹) sowie Lektor der Fischer Bücherei und bei den Verlagen Insel und Carl Hanser. Mit-glied des PEN-Clubs und Mitbegründer der Münchner Autorenbuchhandlung.

Mehr über Fritz Arnold

Gisbert Haefs, Jahrgang 1950, lebt und schreibt in Bonn; als Übersetzer/Herausgeber verantwortlich für Borges, Kipling, Brassens, Dylan u. a., als Autor haftbar für Erzählungen, historische Romane (›Hannibal‹, ›Alexander‹, ›Troja‹, ›Radscha‹, ›Die Rache des Kaisers‹, ›Das Labyrinth von Ragusa‹ u. a.) und Krimis (›Matzbach‹).

Mehr über Gisbert Haefs

Mehr zu diesem Buch

hundertvierzehn.de
0 Artikel  0 €