Alfred Döblin Journal 1952/3

Journal 1952/3
 

Alfred Döblin Journal 1952/3

lieferbar
Bestellen Sie mit dem Warenkorb direkt beim Händler Ihrer Wahl.

Inhalt

Alfred Döblin über sich selbst

»Wer ich bin, was ich bin, was mit mir ist, das weiß ich nicht.« Alfred Döblin hat dem Begriff des ›Ich‹ zutiefst misstraut. Gerade deshalb aber umkreist er sich selbst und seine Arbeit in immer neuen Versuchen und Annäherungen. Autobiographisches Erzählen wird dadurch wie jedes Erzählen und Reflektieren bei Döblin zu einem großen, offenen Experiment. Einer der zentralen autobiographischen Texte ist das ›Journal 1952/53‹ aus den letzten Lebensjahren Döblins.



Buch empfehlen

Bibliografie

E-Book Preis € (D) 5,99
ISBN: 978-3-10-402933-7
lieferbar

FISCHER E-Books
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Buchtipps

Klassiker

  • Heinrich Mann

+
Thomas Mann
»Briefwechsel«
  • Karl Valentin
»Das große Lesebuch«
  • Arthur Conan Doyle
»Sherlock Holmes' Buch der Fälle«
  • Jane Austen
»Stolz und Vorurteil«
  • Jane Austen
»Mansfield Park«
  • Charles Bukowski
»Keinem schlägt die Stunde«
  • Jane Austen
»Gefühl und Vernunft«
  • »Ich liebe meinen Garten«
  • Gottfried Keller
»Das große Lesebuch«
  • »Blumenzauber«
  • Heinrich Mann
»Eugénie oder die Bürgerzeit«
  • Gustave Flaubert

+
Maxime du Camp
»Über Felder und Strände«

Über Alfred Döblin

Alfred Döblin, 1878 in Stettin geboren, arbeitete zunächst als Assistenzarzt und eröffnete 1911 in Berlin eine eigene Praxis. Döblins erster großer Roman erschien im Jahr 1915/16 bei S. Fischer. Sein größter Erfolg war der 1929 ebenfalls bei S. Fischer publizierte Roman ›Berlin Alexanderplatz‹. 1933 emigrierte Döblin nach Frankreich und schließlich in die USA. Nach 1945 lebte er zunächst wieder in Deutschland, zog dann aber 1953 mit seiner ...

Mehr über Alfred Döblin

Alfred Döblin
Foto: Archiv S. Fischer Verlag

Mehr zu diesem Buch

Newsletter abonnieren
0 Artikel  0 €