Kennst du das? Laster und Traktoren

Kennst du das? Laster und Traktoren
 

Kennst du das? Laster und Traktoren

lieferbar
Bestellen Sie mit dem Warenkorb direkt beim Händler Ihrer Wahl.

Inhalt

Duden - von Anfang an richtig!

Bilder sehen – Wörter lernen
Die beliebte Pappbilderbuchreihe „Kennst du das?“ unterstützt Kinder ab 12 Monaten mit tollen Fotos beim Sprachlernen und beim Erkennen ihrer Umwelt. Auf zahlreichen Bildern können die Kleinen thematisch geordnete Gegenstände aus ihrer Lebenswelt wiedererkennen, neu entdecken und benennen.
In diesem Band entdecken die Kleinsten die Welt der Laster, Bagger und Traktoren und lernen erste Grundbegriffe kennen.



Buch empfehlen

Bibliografie

Hardcover

Preis € (D) 5,00 | € (A) 5,20
ISBN: 978-3-7373-3116-6
lieferbar

26 Seiten, Pappebuch
FISCHER Duden Kinderbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»viele interessante Details. Das Buchformat passt gut in die Hände von Kleinkindern. Zusammen mit ihren Eltern können sie hier eine faszinierende Welt entdecken«
Monika Aeschlimann, querlesen.ch, 19.08.2013



Buchtipps

Ab 12 Monaten

  • »Duden 12+: Meine kleine Kita-Welt«
  • Marion Billet
»Hörst du das Meer?«
  • »Kennst du das? Die Tiere«
  • »Kennst du das? Dein Körper«
  • »Kennst du das? Meine kleine Fahrzeugewelt«
  • »Kennst du das? Im Wald«
  • Carla Häfner
»Duden 12+: Mein allererstes Fingerspurenbuch Erste Wörter«
  • »Kennst du das? Die Zootiere«
  • »Hörst du
  • »Duden 18+: Extradick & federleicht: 100 allererste Fahrzeuge«
  • »Klein und kunterbunt: Alle meine Tiere«
  • »Kennst du das? Meine bunte Spiel-und-Lern-Box«


Interview

László Krasznahorkai im Interview, 26.11.2019
Thirwell: Ich sinne gerade darüber nach, was Sie über Menschen in einer anthropomorphen Welt gesagt haben. Manchmal fällt mir auf, wie ungeniert anthropozentrisch Romane sind. Wo sind die Tintenfische? Wo sind die Algen? Eins der Dinge, die ich an Ihren Romanen liebe, ist der Versuch, gewissermaßen nicht so menschlich provinziell zu sein. Zugleich kommt mir das paradox vor. Was sollten sie sonst sein?
László Krasznahorkai: Das ist sehr wichtig. Die Romanform an sich ist vielleicht zu anthropozentrisch. Es fängt schon mit dem Erzählerproblem an, und das bleibt bis in alle Ewigkeit bestehen. Wie kriegt man den Erzähler aus dem Roman? In meinem jüngsten Roman stehen auf jeder Seite nur Dialoge zwischen den Figuren – damit lässt sich der Erzähler zwar vermeiden, aber das ist nichts weiter als eine Technik. Denn ich stimme Ihnen zu: das Grundgerüst des Romans und der Welt ist anthropozentrisch. Aber wenn ich wählen müsste zwischen einem Universum ohne Grundgerüst und der Menschheit als Grundgerüst, würde ich mich für die Menschheit entscheiden.

Wir haben keine Ahnung, was das Universum ist. Kluge Leute haben uns schon immer gesagt, das sei der Beweis, dass man nicht denken sollte, weil Denken nirgendwohin führt. Man überbaut nur das Riesenkonstrukt aus Missverständnissen, das die Kultur darstellt. Die Geschichte der Kultur ist die Geschichte der Missverständnisse großer Denker. Wir müssen also immer wieder bei null anfangen und anders ansetzen. Und vielleicht hat man so die Möglichkeit, zwar nicht zu verstehen, aber zumindest weitere Missverständnisse zu vermeiden. Denn die andere Frage ist: Bin ich wirklich so mutig, sämtliche menschliche Kultur in den Wind zu schlagen? Die Schönheit dessen, was die Menschheit hervorbringt, nicht mehr zu bewundern? Es fällt sehr schwer, zu alldem nein zu sagen.

Mehr zu diesem Buch

0 Artikel  0 €