Klaus-Peter Wolf Mörderisches Ostfriesland II (Bd. 4-6)

Ann Kathrin Klaasens vierter bis sechster Fall in einem E-Book

Mörderisches Ostfriesland II (Bd. 4-6)
 

Klaus-Peter Wolf Mörderisches Ostfriesland II (Bd. 4-6)

Ann Kathrin Klaasens vierter bis sechster Fall in einem E-Book

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Inhalt

Nur für sechs Monate: Drei weitere Fälle für Ann Kathrin Klaasen (Band 4 - 6)

"Ostfriesensünde" - Was geschah damals wirklich bei dem Banküberfall, als Ann Kathrins Vater erschossen wurde? Bis heute konnte der Fall nicht geklärt werden. Als brisante Fotos auftauchen, stellt sich der Fall für Ann Kathrin Klaasen neu.
"Ostfriesenfalle" - Wie kommt Markus Poppinga ins Restaurant Ben Ash in Manhattan? Markus starb vor drei Jahren auf Borkum. Doch eine Klassenkameradin will ihn jetzt dort gesehen haben.
"Ostfriesenangst" - Als die Schulklasse aus Bochum ohne ihren Lehrer von einer Wattwanderung zurückkehrt, stellen sich für die Auricher Ermittler eine ganze Menge Fragen. Denn der Lehrer ist nicht ertrunken, sondern er wurde erschossen.



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Bibliografie

E-Book Preis € (D) 9,99
ISBN: 978-3-10-490380-4
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Über Klaus-Peter Wolf

Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im selben Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 24 Sprachen übersetzt und über zehn Millionen Mal ...

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Klaus-Peter Wolf
Foto: Gaby Gerster


Interview

»Erzählen, das ist meine Leidenschaft«, 11.07.2013
Wahr, menschlich und überraschend muss eine Story sein: Klaus-Peter Wolf verrät, was ihn am Krimischreiben fasziniert.
Frage: Sie sind in den 1960er-Jahren im Umfeld der Arbeiterdichter im Ruhrgebiet aufgewachsen. Wie wird man mit dieser Biografie zum Kriminalschriftsteller?
Klaus-Peter Wolf: Begegnungen mit Schriftstellern wie Max von der Grün haben mich sehr geprägt. Bei ihren Büchern hatte ich zum ersten Mal das Gefühl: So sind Menschen wirklich. Sie haben mir den gesellschaftskritischen Blick und mein Menschenbild vermittelt - dazu zählen auch Bergarbeiterdichter, die heute keiner mehr kennt. Wegen ihnen spielen in meinen Kriminalromanen zum Beispiel auch Malocher wichtige Rollen. Und meine Kommissarin würde nie nach unten treten - eher nach oben.

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