Klaus-Peter Wolf Mord am Deich

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Inhalt

Sie haben gerade „Ostfriesenschwur“ von Klaus-Peter Wolf zu Ende gelesen? Und warten sehnsüchtig auf den nächsten Band „Ostfriesentod“? Dann kommen hier 13 Krimi-Erzählungen vom Meister des Ostfriesenkrimis für die Zeit dazwischen!

13 neue Krimi-Erzählungen, die in Ostfriesland spielen, lassen auch diesen Sommer wie im Flug vergehen. Ob Ann Kathrin Klaasen in einem merkwürdigen Fall von Selbstmord ermittelt oder Rupert mal wieder einen Fall alleine gelöst haben will – die Erzählungen aus der Feder von Ostfrieslands Millionen-Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf sind wunderbare Lektüre für kurzweilige Stunden am Strand.



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Bibliografie

Taschenbuch

Preis € (D) 9,99 | € (A) 10,30
ISBN: 978-3-596-03635-6
lieferbar

400 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»Eine Kriminalkommissarin mit einem Fankreis wie ein Popstar«
Lübecker Nachrichten, 07.08.2016

»Ein sommerbunter, leichter, kurzweiliger Strauß aus literarischen Kabinettstückchen.«
Elisabeth Höving, der westen.de, 21.07.2016

»Ein Buch für alle , die (ent-)spannende Lesestunden lieben und auf intelligente Art und Weise unterhalten werden wollen.«
Sabine Piechazcek, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 20.07.2016



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  • Klaus-Peter Wolf
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  • Kate Saunders
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  • Pierre Lagrange
»Schatten der Provence«

Über Klaus-Peter Wolf

Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im selben Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 24 Sprachen übersetzt und ...

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Klaus-Peter Wolf
© Axel Martens / Agentur Focus


Interview

»Erzählen, das ist meine Leidenschaft«, 11.07.2013
Wahr, menschlich und überraschend muss eine Story sein: Klaus-Peter Wolf verrät, was ihn am Krimischreiben fasziniert.
Frage: Sie sind in den 1960er-Jahren im Umfeld der Arbeiterdichter im Ruhrgebiet aufgewachsen. Wie wird man mit dieser Biografie zum Kriminalschriftsteller?
Klaus-Peter Wolf: Begegnungen mit Schriftstellern wie Max von der Grün haben mich sehr geprägt. Bei ihren Büchern hatte ich zum ersten Mal das Gefühl: So sind Menschen wirklich. Sie haben mir den gesellschaftskritischen Blick und mein Menschenbild vermittelt - dazu zählen auch Bergarbeiterdichter, die heute keiner mehr kennt. Wegen ihnen spielen in meinen Kriminalromanen zum Beispiel auch Malocher wichtige Rollen. Und meine Kommissarin würde nie nach unten treten - eher nach oben.
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