Klaus-Peter Wolf Ostfriesenmelodie

Rupert und die nervige Schwiegermutter. Ein Kurzkrimi

Ostfriesenmelodie
 

Klaus-Peter Wolf Ostfriesenmelodie

Rupert und die nervige Schwiegermutter. Ein Kurzkrimi

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Inhalt

Wenn Rupert mit der Schwiegermutter…
Es war einer dieser Nachmittage mit Erdbeerkuchen und Schlagsahne, einem wunderbar blauen Himmel, einem lauen Lüftchen, der nicht schöner hätte sein können. Wenn da nicht Ruperts nervige Schwiegermutter gewesen wäre, die sich zum Kaffee gleich selbst eingeladen hatte, und wenn es da nicht plötzlich einen fiesen Knall gegeben hätte. Der Knall war schnell erklärt: Aus heiterem Himmel hatte eine Möwe eine Hinterlassenschaft fallen gelassen, die ganz bestimmt nicht auf Ruperts Windschutzscheibe gehörte: ein menschlicher Finger. Und bei Ruperts Nachbarn, einem nervigen Musiklehrer, stand die Verandatür schon seit geraumer Zeit offen. Als Rupert sich dem Haus näherte, ahnte er Schlimmes. Und tatsächlich lag der Lehrer tot neben dem Klavier.
Eine Ermittlung der besonderen Art beginnt, denn noch glaubt Rupert fest daran, dass er ohne seine Schwiegermutter ermitteln kann. Kann er nicht!



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Bibliografie

E-Book

Preis € (D) 2,99
ISBN: 978-3-10-490841-0
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112 Seiten,
FISCHER digiBook
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Über Klaus-Peter Wolf

Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im selben Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 24 Sprachen übersetzt und ...

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Klaus-Peter Wolf
© Axel Martens / Agentur Focus


Interview

»Erzählen, das ist meine Leidenschaft«, 11.07.2013
Wahr, menschlich und überraschend muss eine Story sein: Klaus-Peter Wolf verrät, was ihn am Krimischreiben fasziniert.
Frage: Sie sind in den 1960er-Jahren im Umfeld der Arbeiterdichter im Ruhrgebiet aufgewachsen. Wie wird man mit dieser Biografie zum Kriminalschriftsteller?
Klaus-Peter Wolf: Begegnungen mit Schriftstellern wie Max von der Grün haben mich sehr geprägt. Bei ihren Büchern hatte ich zum ersten Mal das Gefühl: So sind Menschen wirklich. Sie haben mir den gesellschaftskritischen Blick und mein Menschenbild vermittelt - dazu zählen auch Bergarbeiterdichter, die heute keiner mehr kennt. Wegen ihnen spielen in meinen Kriminalromanen zum Beispiel auch Malocher wichtige Rollen. Und meine Kommissarin würde nie nach unten treten - eher nach oben.

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