Klaus-Peter Wolf Vielleicht gibt’s die Biscaya gar nicht

Vielleicht gibt’s die Biscaya gar nicht
 

Klaus-Peter Wolf Vielleicht gibt’s die Biscaya gar nicht

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Inhalt

Eine Geschichte von zwei Menschen, die verzweifelt versuchen, ihre Heldenträume zu verwirklichen.

Gisela ist Anfang Vierzig, hat zwei erwachsene Söhne, einen gutverdienenden Ehemann, ein Eigenheim und einen Zweitwagen. Sie hält sich für rundum glücklich und zufrieden, doch eines Abends steigt sie in den Wagen und fährt mit großer Geschwindigkeit ziellos über die Autobahn. Sie trifft auf den zwanzig Jahre jüngeren Tramper Mick. Sein Lebensweg war bestens vorbestimmt. Er hat Abitur gemacht, eine Lehre als Bankkaufmann in Aussicht und eine nette Freundin. Im elterlichen Haus haben beide eine eigene Wohnung und bereiten sich auf das Eheglück vor, da bekommt er plötzlich Angst ...
Auf der Suche nach ihrer Identität klammern sich die beiden aneinander, lieben und schlagen sich, reisen von Hamburg nach Kopenhagen, Istanbul, Monte Carlo ... Doch was sie suchen, finden sie nicht.
(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)



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Bibliografie

E-Book

Preis € (D) 4,99
ISBN: 978-3-10-560384-0
lieferbar

308 Seiten,
FISCHER Digital
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

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Über Klaus-Peter Wolf

Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im selben Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 26 Sprachen übersetzt und ...

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Klaus-Peter Wolf
© Axel Martens / Agentur Focus


Interview

»Erzählen, das ist meine Leidenschaft«, 11.07.2013
Wahr, menschlich und überraschend muss eine Story sein: Klaus-Peter Wolf verrät, was ihn am Krimischreiben fasziniert.
Frage: Sie sind in den 1960er-Jahren im Umfeld der Arbeiterdichter im Ruhrgebiet aufgewachsen. Wie wird man mit dieser Biografie zum Kriminalschriftsteller?
Klaus-Peter Wolf: Begegnungen mit Schriftstellern wie Max von der Grün haben mich sehr geprägt. Bei ihren Büchern hatte ich zum ersten Mal das Gefühl: So sind Menschen wirklich. Sie haben mir den gesellschaftskritischen Blick und mein Menschenbild vermittelt - dazu zählen auch Bergarbeiterdichter, die heute keiner mehr kennt. Wegen ihnen spielen in meinen Kriminalromanen zum Beispiel auch Malocher wichtige Rollen. Und meine Kommissarin würde nie nach unten treten - eher nach oben.
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