László Krasznahorkai Im Norden ein Berg, im Süden ein See, im Westen Wege, im Osten ein Fluss

Im Norden ein Berg, im Süden ein See, im Westen Wege, im Osten ein Fluss
 

László Krasznahorkai Im Norden ein Berg, im Süden ein See, im Westen Wege, im Osten ein Fluss

lieferbar
Bestellen Sie mit dem Warenkorb direkt beim Händler Ihrer Wahl.

Inhalt

Im Süden Kyotos, außerhalb der Stadt, liegt ein buddhistisches Kloster. Eine labyrinthische Steigung führt an diesen Ort. Hier hat jedes Ding seinen Platz: Pflanzen, Wind und Vögel, Pagoden, Höfe, Terrassen. Kleines groß werden zu lassen, Schönheit im Alltäglichen aufzuspüren, das gelingt Krasznahorkai in diesem meditativen Text, der die Hinfälligkeit des Menschen und die Beharrlichkeit der Natur beschwört.



Buch empfehlen

Bibliografie

Prosa

Taschenbuch
Originalsprache: Ungarisch
Übersetzt von: Christina Viragh

Preis € (D) 14,99 | € (A) 15,50
ISBN: 978-3-596-17243-6
lieferbar

160 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Buchtipps

Zeitgenössische Literatur (intern.)

  • Alaa al-Aswani
»Der Jakubijân-Bau«
  • Georges-Arthur Goldschmidt
»Ein Wiederkommen«
  • Andrew Sean Greer
»Mister Weniger«
  • Gabriel Katz
»Der Klavierspieler vom Gare du Nord«
  • Colson Whitehead
»Zone One«
  • Anne Carson
»Rot«
  • Patrick Leigh Fermor
»Rumeli«
  • Orhan Pamuk
»Die rothaarige Frau«
  • Violaine Huisman
»Die Entflohene«
  • Peter Carey
»Das schnellste Rennen ihres Lebens«
  • Kenzaburô Ôe
»Der Tag, an dem Er selbst mir die Tränen abgewischt«
  • Richard Powers
»ORFEO«

Über László Krasznahorkai

László Krasznahorkai wurde 1954 in Gyula/Ungarn geboren. 1993 erhielt er für ›Melancholie des Widerstands‹ den Preis der SWR-Bestenliste. 1996 war er Gast des Wissenschaftskollegs Berlin. Bela Tarr verfilmte u.a. ›Satanstango‹ und ›Melancholie des Widerstands‹ als ›Werckmeisters Harmonien‹. Zuletzt erschien ›Krieg und Krieg‹, ›Im Norden ein Berg, im Süden ein See, im Westen Wege, im Osten ein Fluß‹. ›Seiobo auf Erden‹ wurde 2010 mit dem Brücke ...

Mehr über László Krasznahorkai

László Krasznahorkai
Foto: (c) Doris Poklekowski

Mehr zu diesem Buch

hundertvierzehn.de
0 Artikel  0 €