László Krasznahorkai Seiobo auf Erden

Originalsprache: Ungarisch
Übersetzt von: Heike Flemming
Seiobo auf Erden
 

László Krasznahorkai Seiobo auf Erden

Originalsprache: Ungarisch
Übersetzt von: Heike Flemming
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Inhalt

»Die Universalität von Krasznahorkais Blick zerstreut alle Zweifel an der zeitgenössischen Literatur.« schreibt W. G. Sebald über den ungarischen Romanautor László Krasznahorkai, der 2010 für »Seiobo auf Erden« gleich zweimal ausgezeichnet, mit dem den Brücke-Berlin-Preis sowie den Spycher Literaturpreis, Leuk.
Seiobo ist eine japanische Göttin, deren Pfirsiche nur alle 3000 Jahre blühen, aber Unsterblichkeit schenken. Der Glaube an solche Geschichten ist uns längst abhanden gekommen, nicht aber ihre Sehnsucht. Dieser Sehnsucht geht László Krasznahorkai in seinem neuen Buch nach. Er beobachtet, wie es in jeder Epoche und in allen Kulturen vollkommene Dinge gab und gibt: der im Fluss reglos stehende Reiher, die Grimasse einer No-Maske, die äußerste Nacktheit im Gesicht einer Ikone, die Zerbrechlichkeit einer Buddha-Statue. Krasznahorkais Erzählungen sind überwältigend.



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Bibliografie

Erzählung/en

Taschenbuch

Preis € (D) 9,99 | € (A) 10,30
ISBN: 978-3-596-18397-5
lieferbar

464 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

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»Die Reisenden«
  • Eric-Emmanuel Schmitt
»Die zehn Kinder, die Frau Ming nie hatte«
  • J.M. Coetzee
»Die Kindheit Jesu«

Über László Krasznahorkai

László Krasznahorkai wurde 1954 in Gyula/Ungarn geboren. 1993 erhielt er für ›Melancholie des Widerstands‹ den Preis der SWR-Bestenliste. 1996 war er Gast des Wissenschaftskollegs Berlin. Bela Tarr verfilmte u.a. ›Satanstango‹ und ›Melancholie des Widerstands‹ als ›Werckmeisters Harmonien‹. Zuletzt erschien ›Krieg und Krieg‹, ›Im Norden ein Berg, im Süden ein See, im Westen Wege, im Osten ein Fluß‹. ›Seiobo auf Erden‹ wurde 2010 mit dem Brücke ...

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László Krasznahorkai
Foto: (c) Doris Poklekowski

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