Lesen gefährdet die Dummheit

Gedanken zur Demokratie

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Gedanken zur Demokratie

voraussichtlich ab dem 19. Februar 2020 im Buchhandel
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Inhalt

Hierbei handelt es sich um eine Vorabmeldung. In Kürze werden wir an dieser Stelle ausführliche Inhaltsbeschreibungen zur Verfügung stellen



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Bibliografie

Taschenbuch

Preis € (D) 10,00 | € (A) 10,30
ISBN: 978-3-596-70496-5
voraussichtlich ab dem 19. Februar 2020 im Buchhandel

224 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

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Allgemeines Sachbuch

  • Giorgio Agamben
»Höchste Armut«
  • Wolfgang Schivelbusch
»Das verzehrende Leben der Dinge«
  • Eustachius Graf Pilati von Thassul zu Daxberg
»Etikette-Plaudereien«
  • Thomas Hauschild
»Weihnachtsmann«
  • Michael Wuliger
»Der koschere Knigge«
  • Margaret Heffernan
»Wie wir unsere Arbeitskultur verändern können«
  • Stephen Petranek
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  • Jeremy Rifkin
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  • Platon
»Frühe Dialoge«
  • Barry Schwartz
»Warum wir arbeiten«
  • John Brockman
»Welche wissenschaftliche Idee ist reif für den Ruhestand?«

Sachbuch

  • Giorgio Agamben
»Höchste Armut«
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  • Ernst Klee
»Auschwitz – Täter, Gehilfen, Opfer und was aus ihnen wurde«
  • Carol Bolt
»Liebe. Das Buch der Antworten«
  • Hannah Winkler
»Verkaufe Brautkleid, ungetragen«
  • Christopher Bird

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Peter Tompkins
»Das geheime Leben der Pflanzen«
  • Katharina Schmidt
»Das 'F' in Montag steht für Freude«
  • »Teilen und Tauschen«
  • Bernd Gieseking
»Früher hab' ich nur mein Motorrad gepflegt«
  • Katharina Schmidt
»Entspannt reisen - Mein Ausmalbuch für den Urlaub«
  • Anja Rützel
»Saturday Night Biber«
  • Chantal Louis
»Ommas Glück«


Interview

HUNDERTVIERZEHN | Im Gespräch mit María Cecilia Barbetta, 05.10.2018
Ihr Roman »Nachtleuchten« steht auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis. Mit ihrer Lektorin Petra Gropp hat sich María Cecilia Barbetta über die Entstehung des Buches unterhalten.
Petra Gropp: Liebe María Cecilia Barbetta, Dein erster Roman, »Änderungsschneiderei Los Milagros«, erzählte die Geschichte zweier junger Frauen in Argentinien, in Buenos Aires, die sich in eben dieser wundersamen Änderungsschneiderei begegnen. Wie erinnerst Du Dich heute an diesen Roman zurück?
María Cecilia Barbetta: Ich habe den Eindruck, dass der Kosmos rund um mein Debüt ziemlich weit weg von der heutigen Autorin liegt – jemandem, der ich zugegebenermaßen nicht geworden wäre, hätte ich dem damaligen Schreibimpuls nicht nachgegeben, der meinem Leben schließlich eine ungeahnte Kehrtwende verlieh.

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