Luise Rinser Kunst des Schattenspiels

1994-1997

Kunst des Schattenspiels
 

Luise Rinser Kunst des Schattenspiels

1994-1997

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Inhalt

Schwere persönliche Erfahrungen haben Luise Rinsers Leben und Denken in den letzten Jahren bestimmt. Krankheit und Tod ihres Sohnes, lange eigene Klinikaufenthalte nach zwei Unfällen haben sie an die Grenze ihrer Existenz geführt. Die Grundfragen des Lebens, die sie von jeher beschäftigen, stellen sich ihr neu und sie findet neue Antworten. Aber vier Monate, so stellt sie fest, »waren in meinem Bewußtsein wie leere Seiten«. Mit vier leeren Seiten ist diese Zeit auch in ihrem Tagebuch festgehalten. Ein tief prägendes Erlebnis fällt ins erste der hier dokumentierten Jahre: eine Reise nach Indien auf Einladung des Dalai Lama zu langen Gesprächen. »Fünf Tage, täglich einige Stunden neben ihm, haben mich unerhört viel gelehrt.« Diese Begegnung, die auch Anstoß gab zu neuer, intensiver Auseinandersetzung mit den großen Themen der buddhistischen und der christlichen Mystik, beschreibt Luise Rinser als einen »Zustand des gehobenen Glücks«. Und in einer anderen Eintragung heißt es: »Glücklich sein: dankbar sein fürs Leben, so wie es ist.«



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Bibliografie

Hardcover

Preis € (D) 17,00 | € (A) 17,50
ISBN: 978-3-10-066052-7
lieferbar

160 Seiten, Leinen
S. FISCHER
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Über Luise Rinser

Luise Rinser, 1911 in Pitzling in Oberbayern geboren, war eine der meistgelesenen und bedeutendsten deutschen Autorinnen nicht nur der Nachkriegszeit. Ihr erstes Buch, ›Die gläsernen Ringe‹, erschien 1941 bei S. Fischer. 1946 folgte ›Gefängnistagebuch‹, 1948 die Erzählung ›Jan Lobel aus Warschau‹. Danach die beiden Nina-Romane ›Mitte des Lebens‹ und ›Abenteuer der Tugend‹. Waches und aktives Interesse an menschlichen Schicksalen wie an ...

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Luise Rinser
© S. Fischer Verlag GmbH

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