Luise Rinser Wie, wenn wir ärmer würden

oder die Heimkehr des verlorenen Sohnes

Wie, wenn wir ärmer würden
 

Luise Rinser Wie, wenn wir ärmer würden

oder die Heimkehr des verlorenen Sohnes

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Inhalt

Luise Rinser hofft auf die Weiterentwicklung der Menschheit, sie stellt zur Diskussion – zeigt aber auch, was verspielt werden kann, wenn sich die Einstellung der Menschen zum Besitz nicht ändert.
(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)



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Bibliografie

E-Book

Preis € (D) 14,99
ISBN: 978-3-10-561290-3
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140 Seiten,
FISCHER Digital
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Über Luise Rinser

Luise Rinser, 1911 in Pitzling in Oberbayern geboren, war eine der meistgelesenen und bedeutendsten deutschen Autorinnen nicht nur der Nachkriegszeit. Ihr erstes Buch, ›Die gläsernen Ringe‹, erschien 1941 bei S. Fischer. 1946 folgte ›Gefängnistagebuch‹, 1948 die Erzählung ›Jan Lobel aus Warschau‹. Danach die beiden Nina-Romane ›Mitte des Lebens‹ und ›Abenteuer der Tugend‹. Waches und aktives Interesse an menschlichen Schicksalen wie an ...

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Luise Rinser
© S. Fischer Verlag GmbH

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