Martin Tietjen Selbstrufmord

Geschichten, die man eigentlich nicht erzählen sollte

Selbstrufmord
 

Martin Tietjen Selbstrufmord

Geschichten, die man eigentlich nicht erzählen sollte

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Inhalt

Sich wegschmeißen, fremdschämen und sich wiedererkennen. Martin Tietjen lässt sprichwörtlich die Hosen runter und redet Klartext übers Leben, über die Liebe und was dabei alles schief gehen kann.

»Am frühen Morgen machten wir uns auf den Weg nach Hause, ich saß im Nachtbus und erstarrte plötzlich vor Schreck. Ach du Scheiße! Ich hatte meinen Schal bei der Prostituierten im Zimmer vergessen, und mir fiel ein, dass meine Mutter uns Kindern immer den kompletten Namen in die Klamotten stickte, damit wir sie auf Klassenfahrten nicht mit anderen verwechseln konnten.
Und so mischte sich das beschwingte Gefühl, endlich keine Jungfrau mehr zu sein, mit der Angst, dass jemand aus dem Paradise Point of Sex bei meiner Mutter zu Hause anruft, weil mein Schal gefunden wurde. Aber – und viel wichtiger noch – auch mit der Erkenntnis, dass Frauen vielleicht doch nicht das Richtige für mich sind und ich mich endlich zu dem bekennen sollte, der ich eigentlich war.«



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Bibliografie

Taschenbuch Preis € (D) 9,99 | € (A) 10,30
ISBN: 978-3-596-29947-8
lieferbar

336 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Pressestimmen

»Mit ›Selbstrufmord‹ liefert Tietjen […] ein autobiografisches, überaus kurzweiliges Coming-of-Age-Werk […]. In diesem tischt das wortgewandte Nordlicht genau solche Anekdoten auf, die andere lieber für sich behalten.«
hitchhecker.de, 14.05.2018

»Ein tolles Buch!«
Michael Rädel, blu.fm, 24.05.2018

»›Selbstrufmord‹ ist ein unterhaltsames Buch über das Erwachsenwerden«
TVMovie, 06.06.2018

»ein Buch, das unterhält und den Spirit der […] Fuck-up-Nights in sich trägt: Fehler erzählen, drüber lachen, weitermachen – und natürlich weiter an die eigenen Träume glauben.«
Murmann Magazin, 20.06.2018

»Er liefert […] ein Coming-of-Age-Werk für Millennials. Witzig, sympathisch, unterhaltsam.«
Jens Maier, Stern.de, 08.06.2018

»Leichte Unterhaltung zum Schmunzeln, Fremdschämen und auch, um sich an der einen oder anderen Stelle vielleicht wiederzuerkennen.«
spot on news, 09.06.2018

»Martin Tietjen hat die [Geschichten vom Scheitern] wirklich sehr ehrlich aufgeschrieben. Manchmal sogar so ehrlich, dass es wehtut beim Lesen.«
Simon Beek, Westdeutscher Rundfunk, 05.08.2018



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Über Martin Tietjen

Martin Tietjen (geboren 1985) ist halb deutsch und halb schwedisch. ​Sein Vater sah ihn als Konzernchef, seine Oma wollte ihn mit dem schwedischen Königshaus verheiraten. Doch Martin Tietjen hat seine eigenen Pläne, an denen er regelmäßig unterhaltsam scheitert. Seine Karriere startete er als Moderator beim Musiksender VIVA, er stand für den Norddeutschen Rundfunk vor der Kamera und ist zur Zeit Backstagemoderator bei RTL (DSDS, Let's Dance, Ninja Warrior).

Mehr über Martin Tietjen

Martin Tietjen
(c) Sabine Skiba

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