Max Horkheimer Gesammelte Schriften in 19 Bänden

Band 9: Nachgelassene Schriften 1914-1931

Gesammelte Schriften in 19 Bänden
 

Max Horkheimer Gesammelte Schriften in 19 Bänden

Band 9: Nachgelassene Schriften 1914-1931

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Inhalt

Der vorliegende Band der ›Gesammelten Schriften‹ Max Horkheimers enthält den Text einer 1927 in Frankfurt gehaltenen Vorlesung über die Geschichte der neueren Philosophie. Einsetzend mit dem Politik- und Naturbegriff der Renaissance (Machiavelli, Bruno, Galilei) verfolgt Horkheimer die Entfaltung neuzeitlichen Denkens, über die Metaphysik des 17. Jahrhunderts (Descartes, Spinoza, Hobbes) bis hin zur französischen, englischen und deutschen (vorkantischen) Aufklärung des 18. Jahrhunderts – jene Epoche also, die im umfassenden Sinne als die der »Aufklärung« zu kennzeichnen wäre. Die dabei zur Sprache kommenden Themen erörtert Horkheimer jedoch keineswegs nur problemgeschichtlich oder gar fachphilosophisch, sondern stets an dem historischen und sozialen Situationen orientiert, in denen sie Bedeutung erlangten. Im Kern avisiert dies bereits die Perspektive der Kritischen Theorie der dreißiger Jahre: Neuinterpretation der europäischen Geistesgeschichte anhand historisch-materialistischer Kategorien.
Horkheimer setzte diese Vorlesung fort mit einer Einführung in die Philosophie Kants und Hegels. Dieser Text wird in Band 10 der ›Gesammelten Schriften‹ erstmals publiziert.



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Bibliografie

Taschenbuch

Preis € (D) 12,40
ISBN: 978-3-596-27383-6
lieferbar

494 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

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Über Max Horkheimer

Max Horkheimer, geboren 1895 in Zuffenhausen/Stuttgart, wurde 1930 Ordinarius der Sozialphilosophie und Direktor des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt am Main. 1933 emigrierte er und errichtete Zweigstellen des Instituts zunächst in Genf, später in Paris, schließlich an der Columbia-Universität in New York. Nach Frankfurt zurückgekehrt, etablierte Horkheimer im Jahre 1950 das Institut für Sozialforschung neu. 1951 bis 1952 war er Rektor ...

Mehr über Max Horkheimer

Max Horkheimer
© Ilse Mayer, Frankfurt

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