Adam Creed

Niemand kennt den Tod

Niemand kennt den Tod
 

Adam Creed

Niemand kennt den Tod

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Inhalt

›Creeds knallharter Realismus lässt einen nicht mehr los. Hypnotisch spannend.‹ Simon Beckett

Inspektor Will Wagstaffe – für Freund und Feind kurz „Staffe“ – kennt den Tod. Doch der Anblick des ermordeten Karl Colquhoun ist auch für ihn schockierend. Der Täter muss einen abgrundtiefen Hass empfinden und bedingungslose Rache geschworen haben. Als sich eine weitere Gewalttat ereignet, scheint nur eines klar: Beide Opfer haben ihrerseits ein Unrecht begangen, beide mussten dafür nicht büßen. In der Hitze des Londoner Sommers kreist Staffe den Mörder immer weiter ein. Doch der steht ihm näher als er glaubt - und stellt dem Inspektor seinerseits eine tückische Falle …



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Bibliografie

Roman

Taschenbuch
Originalsprache: Englisch
Übersetzt von: Andrea von Struve, Petra Post

Preis € (D) 8,95 | € (A) 9,20
ISBN: 978-3-596-18340-1
lieferbar

400 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

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Über Adam Creed

Adam Creed, in Salford geboren, studierte am Balliol College in Oxford. Er arbeitete lange Jahre bei verschiedenen Banken im Londoner Finanzdistrikt, ging dann zur Sheffield Hallam University. Er gründete das Projekt »Free to Write«, Schreibseminare für junge Strafgefangene, und ist heute an der Universität von Liverpool Leiter der Abteilung »Creative Writing«. Der Autor ist verheiratet und hat zwei Töchter.

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