Pigafetta
 

Felicitas Hoppe

Pigafetta

Roman
Taschenbuch
Preis € (D) 8,95 | € (A) 9,20
ISBN: 978-3-596-17129-3
lieferbar
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Buchdetails

Roman
160 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
ISBN 978-3-596-17129-3
lieferbar
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Inhalt

»Die Ladung hat Priorität«, so wird den Passagieren an Bord des namenlosen Frachters beschieden, der von Hamburg aus einmal um die Welt fährt. Warum, so fragt der zahlende Gast, der zugleich der erzählende Gast auf dem Schiff ist, unternimmt man dann überhaupt eine solche Reise? Auch andere Fragen sind nicht so leicht zu beantworten: Warum scheint niemand zu wissen, was sich in den Containern befindet, die das Schiff geladen hat? Warum will der ruhelose Kapitän unbedingt von Bord gehen? Und warum hat der Koch für die vielen Monate bloß ein einziges Kochbuch dabei?



Über Felicitas Hoppe

Felicitas Hoppe, geb. 1960 in Hameln, lebt als Schriftstellerin in Berlin. 1996 erschien ihr Debüt ›Picknick der Friseure‹, 1999, nach einer Weltreise auf einem Frachtschiff, folgte der Roman ›Pigafetta‹, 2003 ›Paradiese, Übersee‹, 2004 ›Verbrecher und Versager‹, 2006 ›Johanna‹, 2008 ›Iwein Löwenritter‹, 2009 ›Sieben Schätze‹ und die Erzählung ›Der beste Platz der Welt‹, 2010 ›Abenteuer – was ist das?‹, 2011 ›Grünes Ei mit Speck‹, eine Übersetzung von Texten des amerikanischen Kinderbuchautors Dr. Seuss, und 2012 der Roman ›Hoppe‹. Für ihr Werk wurde Felicitas Hoppe mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem aspekte-Literaturpreis, dem Bremer Literaturpreis, dem Roswitha-Preis der Stadt Bad Gandersheim, dem Rattenfänger-Literaturpreis, dem Georg-Büchner-Preis und zuletzt dem Erich Kästner Preis für Literatur. Außerdem Poetikdozenturen und Gastprofessuren in Wiesbaden, Mainz, Augsburg, Göttingen, am Dartmouth College in Hanover, New Hampshire, an der Georgetown University, Washington D.C., in Hamburg, Heidelberg und Köln.

Literaturpreise:

u.a.:
Foglio-Preis für junge Literatur (1995)
Aspekte-Literaturpreis (1996)
Ernst-Willner-Preis im Bachmann-Literaturwettbewerb (1996)
Rauriser Literaturpreis (1997)
Laurenz-Haus-Stiftung Basel (1998)
Niedersächsischer Förderpreis für Literatur (1999)
Spycher: Literaturpreis Leuk, Nicolas Born-Preis, Heimito von Doderer-Literaturpreis (alle 2004)
Brüder Grimm-Preis der Stadt Hanau (2005)
Bremer Literaturpreis (2007)
Roswitha-Preis der Stadt Bad Gandersheim (2007)
Rattenfänger-Literaturpreis (2010)
Preisträgerin des Comburg-Stipendiums (2010)
Villa Aurora (2012)
Georg-Büchner-Preis (2012)
Werner-Bergengruen-Preis (2015)
Erich Kästner Preis für Literatur (2015)
Ehrendoktorwürde der Leuphana Universität Lüneburg (2016)

Mehr über Felicitas Hoppe

Felicitas Hoppe
Foto: Anita Affentranger


Interview

Zwei Welten. Uwe Dörwald im Gespräch mit Felicitas Hoppe und Timo Bracht., 19.12.2017
Die Idee zu einem Gespräch mit Felicitas Hoppe und Timo Bracht kam dadurch zustande, dass es vielleicht Schnittmengen zwischen Prozessen im Leistungssport und beim Schreiben eines neuen Buches gibt, Schnittmengen also zwischen Sport und Literatur.

Beide Welten, die der Literatur und die des Sports, haben Gemeinsamkeiten wie zum Beispiel Ausdauer, Fleiß, Leistungsbereitschaft oder schlicht Leidenschaft für die Sache. Aber auch Einsamkeit ist ein Thema - sowohl beim Schreiben, als auch beim Training.

Was meine Gesprächspartner zu diesen und anderen Themen zu sagen haben, kann man hier lesen. Text lesen

Mehr zu diesem Buch


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