Renata Yesner Jeder Tag war Jom Kippur

Eine Kindheit im Ghetto und KZ

Jeder Tag war Jom Kippur
 

Renata Yesner Jeder Tag war Jom Kippur

Eine Kindheit im Ghetto und KZ

lieferbar
Bestellen Sie mit dem Warenkorb direkt beim Händler Ihrer Wahl.

Inhalt

Renata Yesner wächst als älteste Tochter einer wohlhabenden jüdischen Familie in Kaunas (Litauen) auf. Das farbenprächtige und abwechslungsreiche Stadtleben prägt sie genauso wie die ausgedehnten Sommerferien auf der ländlichen Datscha ihres Großvaters. In dieser wohlgeordneten Welt geschehen jedoch plötzlich unfaßbare Dinge: Zunächst annektiert die Sowjetunion Litauen, und wenig später marschieren Hitlers Truppen ein. Renatas Vater wird von den Nationalsozialisten deportiert, und die restliche Familie muß ins Ghetto umziehen. Dort erlebt Renata zum ersten Mal den Hunger und das Sterben. Sie werden zu ständigen Begleitern ihrer Kindertage.
(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)



Buch empfehlen

Bibliografie

E-Book
Originalsprache: Englisch
Übersetzt von: Mona Körte

Preis € (D) 17,99
ISBN: 978-3-10-562020-5
lieferbar

160 Seiten,
FISCHER Digital
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Buchtipps

Geschichte/ Zeitgeschichte

  • James A. Robinson

+
Daron Acemoglu
»Gleichgewicht der Macht«
  • Willibald Steinmetz
»Neue Fischer Weltgeschichte. Band 6«
  • Malte Fuhrmann
»Konstantinopel – Istanbul«
  • Ta-Nehisi Coates
»We Were Eight Years in Power«
  • Daniel Immerwahr
»Das heimliche Imperium«
  • Philippe Sands
»Rückkehr nach Lemberg«
  • Jared Diamond
»Krise«
  • Liao Yiwu
»Herr Wang, der Mann, der vor den Panzern stand«
  • Bernard E. Harcourt
»Gegenrevolution«
  • Frank Partnoy

+
Rupert Younger
»Das Aktivisten-Manifest«
  • Bruce Hoffman
»Terrorismus - Der unerklärte Krieg«
  • Emmanuelle Pirotte
»Heute leben wir«

Über Renata Yesner

Renata Yesner wurde wahrscheinlich 1932 in Kaunas (Litauen) geboren. Nach der Befreiung durch die Rote Armee brachte man Renata Yesner und ihre Mutter zur Genesung in einen polnischen Ort. Es dauerte Monate, bis sie wieder reisefähig waren. Schließlich erhielten sie die Ausreisepapiere nach Rhodesien, wohin die Geschwister ihrer Mutter bereits vor dem Krieg emigrieren konnten.Renata Yesner besuchte dort ab 1947 ein dominikanisches Kloster einer ...

Mehr über Renata Yesner

Mehr zu diesem Buch

Newsletter abonnieren
0 Artikel  0 €