Robert Gernhardt Glück Glanz Ruhm

Erzählung Betrachtung Bericht

Glück Glanz Ruhm
 

Robert Gernhardt Glück Glanz Ruhm

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Inhalt

Drei berühmtgewordene Variationen auf ein Thema: Es geht um Kunst und Künstler. In ›Glück‹ stellt sich Gernhardt die so oft diskutierte und nie wirklich gelöste Frage: Hat die Literatur Folgen? Verschmitzt erzählt er als Antwort darauf, wie seine wiederholte Lektüre von Hemingways Roman ›Fiesta‹ sein eigenes Weihnachtsfest unterwandert. Ob nun vertrocknete Blutwürste von Beys als ein Kunstwerk zu betrachten sind, versucht Gernhardt alias Norberg Gamsbart in ›Glanz‹ bei viel Wein mit Hinweis auf die Einrichtung der Taverne Wachtelstubb zu klären. Und was es eigentlich für einen Schriftsteller bedeutet der »unio mystica von Kohle und Gloriole« nachzujagen, erfährt man in ›Ruhm‹ zum Abschluß des Bandes. Gernhardt versteht es meisterlich, das Bedeutende und Pathetische ins Alltägliche zurückzuholen; seine Texte sind ebenso scharfsinnig wie spielerisch, voller Hintersinn und zugleich ungeheuer komisch.



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Bibliografie

Taschenbuch

Preis € (D) 6,95 | € (A) 7,20
ISBN: 978-3-596-13399-4
lieferbar

144 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
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Über Robert Gernhardt

Robert Gernhardt (1937–2006) lebte als Dichter und Schriftsteller, Maler und Zeichner in Frankfurt am Main und in der Toskana. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Heinrich-Heine-Preis und den Wilhelm-Busch-Preis. Sein umfangreiches Werk erscheint bei S. Fischer, zuletzt »Toscana mia« (2011), »Hinter der Kurve« (2012) und »Der kleine Gernhardt« (2017).

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Robert Gernhardt
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