Sigmund Freud Schriften aus dem Nachlaß 1892-1938

Schriften aus dem Nachlaß 1892-1938
 

Sigmund Freud Schriften aus dem Nachlaß 1892-1938

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Inhalt

Gesammelte Werke in Einzelbänden, Band XVII:
Beiträge zu den Studien über Hysterie
Eine erfüllte Traumahnung
Psychoanalyse und Telepathie
Das Medusenhaupt
Die Ichspaltung im Abwehrvorgang
Abriß der Psychoanalyse
Ergebnisse, Ideen, Probleme

Stimmen zum Werk Sigmund Freuds:
»In Freud lebt eine Intuition, die ihm zu einem großen Komplex der geheimsten und verschwiegensten Vorgänge – nicht nur im Individuum, sondern auch in der menschlichen Gemeinschaft – den Schlüssel gab, einen Schlüssel, den vor ihm niemand so bewußt in der Hand gehabt hatte – mit Ausnahme der Dichter. – Es ist sehr evident, daß die Erkenntnisse Freuds und der Gebrauch, den er von ihnen macht, kurz, daß seine ganze geistige Haltung in einer besonderen Weise zu unserer Zeit gehören.«
Hugo von Hofmannsthal
»Freud hat seine Traumlehre einmal ›ein Stück wissenschaftlichen Neulands‹ genannt, ›dem Volksglauben und der Mystik abgewonnen‹. In diesem ›abgewonnen‹ liegt der kolonisatorische Geist und Sinn seines Forschertums. – Ich bin vollkommen überzeugt, daß man in Freuds Lebenswerk einmal einen der wichtigsten Bausteine erkennen wird, die beigetragen worden sind zu einer heute auf vielfache Weise sich bildenden neuen Anthropologie und damit zum Fundament der Zukunft, dem Hause einer klügeren und freieren Menschheit.« Thomas Mann



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Bibliografie

Hardcover Preis € (D) 34,00 | € (A) 35,00
ISBN: 978-3-10-022718-8
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182 Seiten, Leinen
S. FISCHER
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

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Über Sigmund Freud

Sigmund Freud, geb. 1856 in Freiberg (Mähren); Studium an der Wiener medizinischen Fakultät; 1885/86 Studienaufenthalt in Paris, unter dem Einfluss von J.-M. Charcot Hinwendung zur Psychopathologie; danach in der Wiener Privatpraxis Beschäftigung mit Hysterie und anderen Neurosenformen; Begründung und Fortentwicklung der Psychoanalyse als eigener Behandlungs- und Forschungsmethode sowie als allgemeiner, auch die Phänomene des normalen ...

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Sigmund Freud
Foto: Archiv S. Fischer Verlag

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