Stefan Zweig Der begrabene Leuchter

Der begrabene Leuchter
 

Stefan Zweig Der begrabene Leuchter

lieferbar
Bestellen Sie mit dem Warenkorb direkt beim Händler Ihrer Wahl.

Inhalt

Mit dem Autorenporträt aus dem Metzler Lexikon Weltliteratur.
Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.

1936 schreibt Stefan Zweig den ›begrabenen Leuchter‹, dessen erscheinen in Deutschland 1937 verboten wird: »Es ist dies eine große Legende, angelehnt an das Schicksal des siebenarmigen Leuchters, der von Jerusalem nach Babylon wanderte, von dort zurückkam, dann wieder von Titus nach Rom gebracht wurde, von Rom geraubt wurde durch die Vandalen nach Karthago, aus Karthago wieder von Belisar erobert und nach Byzanz gebracht, die merkwürdigste Wanderung über die Erde, die ein religiöses Kunstwerk vielleicht je erlitten und von mir deshalb als Symbol der ganzen jüdischen Wanderschaft gedeutet.« Doch dem Raub und schließlich der Zerstörung der Menorah kann Stefan Zweig, der zunehmend an der europäischen Zivilisation verzweifelt, in seiner poetischen Legende einen Keim der Hoffnung einpflanzen.



Buch empfehlen

Bibliografie

E-Book

Preis € (D) 1,99
ISBN: 978-3-10-402378-6
lieferbar

128 Seiten,
FISCHER E-Books
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

Buchtipps

Zeitgenössische Literatur (dtspr.)

  • Arnold Stadler
»Rauschzeit«
  • Heinrich Mann

+
Thomas Mann
»Briefwechsel«
  • Miku Sophie Kühmel
»Kintsugi«
  • Michael Lentz
»Innehaben«
  • »Herzensfreundin«
  • Ulrich Tukur
»Der Ursprung der Welt«
  • Ingo Schulze
»Peter Holtz«
  • Sarah Kuttner
»Kurt«
  • Thomas Hürlimann
»Abendspaziergang mit dem Kater«
  • Peter Stamm
»Marcia aus Vermont«
  • Peter Stamm
»Wenn es dunkel wird«
  • Zsuzsa Bánk
»Weihnachtshaus«

Über Stefan Zweig

Stefan Zweig
© Archiv S. Fischer Verlag

Mehr zu diesem Buch

Newsletter abonnieren
0 Artikel  0 €