Günther Rühle

Theater in Deutschland 1945-1966

Seine Ereignisse - seine Menschen

Hardcover
Preis € (D) 78,00 | € (A) 80,20
ISBN: 978-3-10-001461-0
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Buchdetails

1520 Seiten, gebunden
S. FISCHER
ISBN 978-3-10-001461-0
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Cover »Theater in Deutschland 1946-1966«
Theater in Deutschland 1946-1966
Preis € (D) 39,99
ISBN: 978-3-10-403160-6

Inhalt

Die große »Biographie« des deutschsprachigen Theaters

Der lang erwartete zweite Band der großen Theatermonographie. Der angesehene Theaterexperte Günther Rühle erzählt die Geschichte der Wiederherstellung des deutschsprachigen Theaters: von den Anfängen nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, während des Auseinanderdriftens der beiden deutschen Staaten und der vollständigen Spaltung hinaus bis ins Jahr 1966. Das Buch spricht von den prägenden Personen und führenden Theatern in Deutschland, Österreich und der Schweiz, zeigt den Wandel der Themen und Stile und macht Zusammenhänge sichtbar zwischen Kunst, Politik, Zeitgeist und Gesellschaft. Ein gewaltiges Panorama und Epochenwerk.



Pressestimmen

»jetzt, mit dieser Theatergeschichte und ungebrochener Kraft, ist er endgültig einer der größten Historiker geworden, die das Theater hatte.«
Peter Michalzik, Neue Zürcher Zeitung, 27.12.2014

»alle bekommen ihren künstlerischen Platz und ihre kritische Würdigung in seinem mit Kompetenz, Akribie und Liebe gewobenen Ideengeschichtlichen System.«
Irene Bazinger, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03.01.2015

»Keiner arbeitet heute noch so heftig, tiefschürfend, aufstemmend im riesigen Steinbruch der Theatergeschichte wie […] Günther Rühle.«
Peter von Becker, Der Tagesspiegel, 21.12.2014

»ein so bald nicht wiederholbarer Glücksfall für die deutsche Theatergeschichtsschreibung, ein Standardwerk, auf das noch Generationen zurückgreifen werden.«
Wilfried Mommert, dpa, 13.12.2014

»Rühles Theatergeschichte lebt aus einem riesigen Wissensfundus, aus leidenschaftlicher Diktion und analytischem Scharfblick.«
Claudia Schülke, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.11.2014

»Wo immer man zu lesen beginnt, möchte man kleben bleiben und weiterlesen.«
Valeria Heintges, St. Galler Tagblatt, 17.10.2014

»[…] das Standardwerk zum deutschen Theater der Nachkriegszeit.«
Franz Wille, Theater heute, 01.10.2014

»Kurz: ein Standardwerk der Theatergeschichte.«
Andreas Tobler, Neue Zürcher Zeitung



Über Günther Rühle

Günther Rühle, einer der angesehensten deutschen Theater­kritiker und Theaterschriftsteller, wurde 1924 in Gießen geboren. Er war von 1960–1985 ­Redakteur im Feuilleton der ›­Frankfurter Allgemeinen Zeitung‹, seit 1974 auch dessen Leiter. 1985–1990 übernahm er die Intendanz des Frankfurter ­Schauspiels, war danach Feuille­tonchef des ›Tages­spiegel‹ in Berlin. Er editierte u. a. die Werke von Marie­luise Fleißer und von Alfred Kerr, entdeckte dessen ›Berliner Briefe‹. Seine großen Dokumentationen ›Theater für die Republik. 1917–1933‹ und ›Zeit und Theater 1913–1945‹, dann ­seine zusammen­fassende Darstellung ›Theater in Deutschland. 1887–1945‹ wurden grundlegend für Erforschung und Nacherleben des Theaters jener Zeit. Günther Rühle ist Ehrenpräsident der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste und Präsident der Alfred Kerr-Stiftung. Er wurde ausgezeichnet mit dem Theodor-Wolff-Preis (1963), dem Johann-Heinrich-Merck-Preis (2007), dem Hermann-Sinsheimer-Preis (2009), dem Binding-Kulturpreis (2010) und der Rahel-­Varnhagen-von-Ense-Medaille (2013).

Literaturpreise:

Theodor-Wolff-Preis 1963
Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay 2007
Hermann-Sinsheimer-Preis 2009
Binding-Kulturpreis 2010
Rahel-Varnhagen-von-Ense-Medaille 2013

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Günther Rühle
Foto: Martin Spieles / S. Fischer Verlag

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