Tief im Wald

Licht an!

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Inhalt

In der spannenden Sachbilderbuchreihe „Meyers kleine Kinderbibliothek – Licht an!“ entdecken kleine Forscher, was normalerweise im Dunkeln liegt. Mit der beiliegenden „Taschenlampe“ aus Papier können Kinder ab 4 Jahren unter den Entdeckerfolien gezielt bunte Szenen „beleuchten“ und in verborgene Welten eintauchen.
In diesem Band lernen Kinder spielerisch, welche Tiere im Wald leben und dass einige davon nur nachts unterwegs sind. Außerdem können sie erforschen, welche Pflanzen und Baumarten dort wachsen, wie man das Alter eines Baums bestimmt und dass nicht alle Beeren und Pilze essbar sind.



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Bibliografie

Hardcover

Preis € (D) 8,99 | € (A) 9,30
ISBN: 978-3-7373-7504-7
lieferbar

24 Seiten, Spiralbindung
FISCHER Meyers Kinderbuch
Ab 4 Jahren
Achtung! Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet. Verschluckbare Kleinteile, Erstickungsgefahr
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

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Ab 4 Jahren

  • Peter H. Reynolds
»Trau dich, sag was!«
  • Peter Stamm
»Warum wir vor der Stadt wohnen«
  • Chris Naylor-Ballesteros
»Der Koffer«
  • Alexander Steffensmeier

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»Lieselotte hat Schluckauf«
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»Lieselotte und das traumhafte Geschenk«
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»Lieselotte übernachtet bei einem Freund«
  • Alexander Steffensmeier

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»Lieselotte Lustige Bauernhofgeschichten zum Vorlesen«
  • Alexander Steffensmeier
»Das Lieselotte Geschenkpaket«
  • »Leben im Dschungel«
  • »Im Reich der Dinosaurier«
  • »Tiere im Zoo«

Kinderbuch

  • »Kennst du das? Die Zootiere«
  • »Kennst du das? Meine bunte Spiel-und-Lern-Box«
  • George Sand
»Die wahrhaftige Geschichte des kleinen Gribouille«
  • »Kennst du das? 100 kunterbunte Sachen«
  • »Duden 18+: Kennst du das? Meine ersten 50 Wörter«
  • »Die schönsten Kindergartengeschichten für starke Kinder«
  • »Duden: Kennst du das? Rasselbuch Kleine Tiere«
  • »Duden: Kennst du das? Rasselbuch Erste Sachen«
  • »Duden: Klapp mal auf! Die Tierkinder«
  • »Kennst du das? Auf der Baustelle«
  • »Kennst du das? Mein bunter Farbenwürfel«
  • »Kennst du das? Das große Bildwörterbuch«


Interview

László Krasznahorkai im Interview, 26.11.2019
Thirwell: Ich sinne gerade darüber nach, was Sie über Menschen in einer anthropomorphen Welt gesagt haben. Manchmal fällt mir auf, wie ungeniert anthropozentrisch Romane sind. Wo sind die Tintenfische? Wo sind die Algen? Eins der Dinge, die ich an Ihren Romanen liebe, ist der Versuch, gewissermaßen nicht so menschlich provinziell zu sein. Zugleich kommt mir das paradox vor. Was sollten sie sonst sein?
László Krasznahorkai: Das ist sehr wichtig. Die Romanform an sich ist vielleicht zu anthropozentrisch. Es fängt schon mit dem Erzählerproblem an, und das bleibt bis in alle Ewigkeit bestehen. Wie kriegt man den Erzähler aus dem Roman? In meinem jüngsten Roman stehen auf jeder Seite nur Dialoge zwischen den Figuren – damit lässt sich der Erzähler zwar vermeiden, aber das ist nichts weiter als eine Technik. Denn ich stimme Ihnen zu: das Grundgerüst des Romans und der Welt ist anthropozentrisch. Aber wenn ich wählen müsste zwischen einem Universum ohne Grundgerüst und der Menschheit als Grundgerüst, würde ich mich für die Menschheit entscheiden.

Wir haben keine Ahnung, was das Universum ist. Kluge Leute haben uns schon immer gesagt, das sei der Beweis, dass man nicht denken sollte, weil Denken nirgendwohin führt. Man überbaut nur das Riesenkonstrukt aus Missverständnissen, das die Kultur darstellt. Die Geschichte der Kultur ist die Geschichte der Missverständnisse großer Denker. Wir müssen also immer wieder bei null anfangen und anders ansetzen. Und vielleicht hat man so die Möglichkeit, zwar nicht zu verstehen, aber zumindest weitere Missverständnisse zu vermeiden. Denn die andere Frage ist: Bin ich wirklich so mutig, sämtliche menschliche Kultur in den Wind zu schlagen? Die Schönheit dessen, was die Menschheit hervorbringt, nicht mehr zu bewundern? Es fällt sehr schwer, zu alldem nein zu sagen.

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