Viola Roggenkamp Mein Bild von ihm

Lesbische Frauen erzählen von ihren Vätern

Mein Bild von ihm
 

Viola Roggenkamp Mein Bild von ihm

Lesbische Frauen erzählen von ihren Vätern

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Inhalt

Sieben Frauen erzählen von ihren Vätern. Manche sind Vatertöchter. Sie verstehen den Vater besser als die Mutter es tut. Manche fühlen sich für ihren Vater verantwortlich – seit der Kindheit. Manche sind ohne ihn aufgewachsen und lieben das Bild, das sie sich von ihm gemacht haben. Alle Frauen aber sind lesbisch. Sagt das auch etwas über die Beziehung zu ihrem Vater? Nur was?



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Bibliografie

Frauensachbuch

Taschenbuch Preis € (D) 9,95 | € (A) 10,30
ISBN: 978-3-596-17145-3
lieferbar

240 Seiten,
FISCHER Taschenbuch
Preisänderungen & Lieferfähigkeit vorbehalten.

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Über Viola Roggenkamp

Viola Roggenkamp, in Hamburg geboren, aus deutsch-jüdischer Familie, Studium der Psychologie, Philosophie und Musik. Sie reiste und lebte mehrere Jahre in verschiedenen Ländern Asiens und in Israel. Als Schriftstellerin und Publizistin lebt sie heute wieder in Hamburg. 2004 erschien ihr Roman ›Familienleben‹, ein Bestseller, übersetzt in mehrere Sprachen, 2005 ihr großer Essay ›Erika Mann. Eine jüdische Tochter‹ und 2009 der Roman ›Die Frau im ...

Mehr über Viola Roggenkamp

Viola Roggenkamp
Foto: Christel Becker-Rau


Interview

Interview mit Viola Roggenkamp, 07.02.2011
Fischer Verlag: In ›Familienleben‹ haben Sie die Geschichte der jungen Fania Schiefer erzählt, Tochter einer deutsch-jüdischen Familie, die aufwächst im Hamburg der sechziger Jahre. In Ihrem neuen Roman geht es um die Tochter, die sich nach dem Tod des Vaters auf seine Spuren begibt und seine Geschichte genauer erkunden will. Ist ›Tochter und Vater‹ eine Art Fortsetzung von ›Familienleben‹?
Viola Roggenkamp: Die beiden Romane haben unbedingt etwas miteinander zu tun. ›Tochter und Vater‹ ist dennoch keine Fortsetzung, sondern eine Fortschreibung des Themas. Die Protagonistin in ›Tochter und Vater‹ ist eine junge Frau, Ende dreißig, ihr Vorname wird nicht genannt, aber ihre Eltern heißen Alma und Paul, dieselben Namen wie in ›Familienleben‹. Die Erzählzeit ist das Jahr 1992. Zu Beginn des Romans stirbt Paul, und seine Tochter beschließt, auf der Beerdigung ihres Vaters eine Rede zu halten. Sie will erzählen, wie er das damals gemacht hat. Das ist eine heikle Situation.

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